Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

In dieser naturwissenschaftlichen Ausarbeitung wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst genau zu untersuchen.

Bedauerlicherweise sind bezüglich der Gaskammerbetriebstemperaturen keine konkreten Aufzeichnungen bzw. Meßergebnisse überliefert. Allerdings existieren zahlreiche Überlieferungen über die Tötungszeiten in den Gaskammern aus diversen Nachkriegsgerichtsverfahren, so z.B. von Rudolf Höß aus den Nürnberger Prozessen. Aus diesen bezeugten, nur wenige Minuten langen Tötungszeiten können die Betriebstemperaturen der Gaskammern mittels Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden näherungsweise rekonstruiert werden.

Physikalische Methodik

Grundsätzlich ist die Freisetzungsgeschwindigkeit der Blausäure aus dem Insektenvernichtungsmittel Zyklon B abhängig von der Umgebungstemperatur. Zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen wird die jeweils bezeugte, nur im Minutenbereich liegende Tötungszeit herangezogen. Je nach Zeugenaussage resultieren daraus Gaskammertemperaturen von 1.000°C bis über 20.000°C.

Die nachfolgenden Betrachtungen beziehen sich auf die beiden Gaskammern in Auschwitz Birkenau, welche für die Krematorien II + III bezeugt sind. Da die Gaskammern zerstört sind und nicht einmal sicher ist, ob die zerstörten Bauwerke tatsächlich dem Zustand der vorherigen Gaskammern entsprechen und ob die bekannten Ruinen überhaupt die Gaskammern repräsentieren,muß zum Zweck einer weitergehenden Beurteilung fast ausschließlich auf die von der Historie und der Holocaustforschung anerkannten Zeugenaussagen zurückgegriffen werden.

Hauptbedingungen zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen

Von der Holocaustforschung ist bekannt, bestens bezeugt und als Offenkundigkeit anerkannt:

  1. Die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B (Schüttdichte, Blausäuregehalt, Trägermedium Kieselgur, Wärmeleitfähigkeit, spezifische Wärme)
  2. Die technischen Vorrichtungen, mit welchen das Zyklon B in die Gaskammer eingebracht wurde (Drahtnetzsäulen, “PARTIE MOBILE“, Drahtnetzeinschubvorrichtung)[2]
  3. Die ungefähren Mengen Zyklon B, welche für eine Vergasung benutzt wurden (Bereich von etwa 1 oder auch 4 bis 10 kg)
  4. Die ungefähre Belegungsdichte der Gaskammer (4-30 Personen je Quadratmeter)
  5. Die Zeit, ab welcher die Tür wieder geöffnet werden konnte ( < 10 bis 30 Minuten)
  6. Die Tötungszeiten (augenblicklich bis maximal 20 Minuten mit mehrheitlich bestbezeugtem Schwerpunkt bei 2-3 Minuten)

Von diesen 6 Punkten gehen in die Untersuchung der Gaskammertemperatur nur die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B und die Konstruktionsabmessungen des Teils “Partie Mobile” und die Tötungszeiten ein (Punkte 1., 2., 6.).

Die anderen Punkte sind nur für die Definition der Nebenbedingungen interessant. Darunter insbesonders die Türöffnungszeiten als Kontrollparameter.

Abgeleitete Nebenbedingungen

  1. Tote können nicht getötet werden. Das erscheint vordergründig banal zu sein, ist aber in diesem Zusammenhang wichtig. Das bedeutet nämlich, daß die Giftgasfreisetzung spätestens mit dem Todeszeitpunkt beendet gewesen sein muss. Die Giftgasfreisetzung kann zwar bereits vor dem Todeszeitpunkt abgeschlossen gewesen sein – aber jede Giftgasfreisetzung nach dem Tod wäre nicht nur sinnlos gewesen, sondern hätte darüber hinaus das Verfahren nur unnötig verzögert. Man hätte tatsächlich versucht Tote noch toter zu machen als sie es sowieso schon waren.
  2. Wenn Giftgas freigesetzt wird, ist die Giftgaswirkung nicht mit Beendigung der Giftgasfreisetzung erloschen. Die Giftgaswirkung ist erst dann erloschen, wenn kein Giftgas in der Raumluft mehr vorhanden ist. Daraus folgt, daß zum Türöffnungszeitpunkt der Raum frei von Giftgas gewesen sein muß.

Aus der ersten Bedingung ergibt sich die wesentliche Forderung, daß die Gaskammertemperatur so hoch gewesen sein muß, daß spätestens zum Tötungszeitpunkt alle Blausäure verdampft gewesen sein muß. Noch exakter: Die Behälteroberflächentemperatur muß so hoch gewesen sein, daß die im Behälter vorhandene Blausäure innerhalb der Tötungszeit verdampfen konnte. In einem Behälter kann Flüssigkeit nur durch Verdampfung, nicht aber durch Verdunstung nennenswert in Gas umgesetzt werden.

Dies bedeutet gleichzeitig, daß auch bei einer fiktiven Extrabeheizung des Zyklon B Behälters („Partie Mobile“) diese notwendige Oberflächentemperatur erreicht worden sein muß. Es spielt also keine Rolle ob der Behälter durch die Gaskammertemperatur oder durch eine separate Energiequelle beheizt wurde. In beiden Fällen muß die Behälteroberflächentemperatur identisch sein. In dem Falle, wo die Behälterbeheizung durch die Gaskammertemperatur erfolgt ist, so wie es bezeugt wurde, muss natürlich die Gaskammertemperatur entsprechend größer als die Behälteroberflächentemperatur gewesen sein. Wieviel größer, kann nur ungefähr ermittelt werden.

Ermittlung der notwendigen Behälteroberflächentemperatur / Gaskammertemperatur

Zunächst eine Übersichtsgraphik, welche die Zusammenhänge verdeutlichen. Gezeigt ist ein Teil des Querschnitts durch den Zyklon B Behälter “Partie Mobile”. Die Betrachtungsgrenze stellt das grüne äußere Behälterblech dar. Links davon sind die Verhältnisse der Umgebung gezeigt, insbesondere der rote Temperaturverlauf in Behälterblechnähe. Man erkennt dabei, daß zunächst die Lufttemperatur nahezu konstant ist und dann in Blechnähe stark abfällt. Zwischen Umgebungsluft und Blechoberfläche herrscht also eine Temperaturdifferenz.

Diese Temperaturdifferenz ist maßgebend für die Größe der äußeren Wärmeübertragung.

Dann sieht man innerhalb des grünen Blechs eine kleinen Temperaturabfall. Dieser wird aufgrund des Wärmewiderstandes des Blechs verursacht. Je größer der Wärmestrom ist, desto größer ist dieser Temperaturabfall. Danach erkennt man einen steilen Abfall der Temperatur beim Übertragen der Energie durch das bereits von Blausäure “getrocknete” Kieselgurgranulat. Anschließend kommt der Bereich, wo die Blausäure im Kieselgurgranulat noch in flüssiger Form enthalten ist und man erkennt, daß in diesem Bereich die Temperatur konstant ist.

Dies rührt daher, weil die Blausäure in flüssigem Zustand nicht über ihre Siedetemperatur erwärmt werden kann. Alle Energie, welche der Blausäure im flüssigen Zustand bei Siedetemperatur zugeführt wird, dient nur der Umwandlung der flüssigen Blausäure in Dampf bzw. in Gas. Die hierfür notwendige Verdampfungswärme beträgt etwa 44 % im Vergleich zu Wasser, bei dessen Siedepunkt.

Man erkennt, daß letztlich zwei große Temperaturdifferenzen auftreten: Eine äußere und eine innere Temperaturdifferenz.

Zunächst wird nur der innere Bereich von Behälterblech bis zur Flüssigkeitsfront betrachtet. Dazu sehen wir uns die Wärmeenergien an, welche bis zu dem Zeitpunkt aufgewendet werden mußten, wo gerade eben die letzte Blausäure verdampft ist.

Anhand der aufgewendeten Wärmeenergie, welche in einer bestimmten Zeit die Schichten durchströmt hat, kann unter Berücksichtigung der Wärmewiderstände die hierfür benötigte Oberflächentemperatur des Behälters ermittelt werden.

Die einzelnen zuzuführenden Wärmeenergien waren dann, bezogen auf 1 kg Zyklon B und auf die Temperaturdifferenz von 1 K zwischen Blechtemperatur und Siedetemperatur der Blausäure:

Metatopf24.11
Dieses Bild zeigt einen Querschnitt durch das Teil “Partie Mobile”, um den Wärmefluß bzw. den Temperaturverlauf durch das Zyklon B Granulat verständlich zu machen. Solange die Blausäure unverdampft ist, kann sie wie auch bei Wasser höchstens bis zum jeweiligen Siedepunkt erwärmt werden. Anfangs war im Bild alles Granulat “blau”, also flüssig. Es bestand daher ein hoher Wärmefluß, welcher die Blausäure sehr schnell verdampfen ließ. Dies bewirkte ein Fortschreiten der blauen Front nach rechte und das Temperaturgefälle, welches für den Wärmefluß maßgebend ist, wird geringer. Die Verdampfungsgeschwindigkeit nimmt daher mit steigender Austrocknung ab. Anfangs war der ganze Topf auf Umgebungstemperatur temperiert (also kalt). Am Ende, wenn die blaue Front gerade aufgehört hat zu existieren, also alle Blausäure verdampft ist, wurden insgesamt Wärme zugeführt um 1. Das grüne Blech um volle Temperaturdifferenz (dT) zu erwärmen 2. Das trockene Granulat um durchschnittlich die halbe Temperaturdifferenz (dT/2) zu erwärmen 3. Die Blausäure zu verdampfen (Verdampfungswärme) 4. Das verdampfte Blausäuregas auch noch etwas zu erwärmen (vielleicht 1/5 dT, unsicher)

Erwärmung des Eisenblechs auf die dann herrschende Blechtemperatur

Q1 = s * cp * rho * F

s = Blechstärke, geschätzt 0,0005 m (0,5mm)

cp = 449 J/kgK

rho = 7874 kg/m³

Die Fläche F resultiert aus dem Zyklon B Schüttvolumen und der Schüttgrundfläche des Teils “Partie Mobile”. Das Schüttvolumen beträgt 0,00361 m³/kg. Die Schüttgrundfläche beträgt (0,15m)^2 – (0,1m)^2 = 0,0125 m². Damit ergibt sich eine Füllhöhe von 0,00361 m³/kg / 0,0125 m² = 0,2888 m/kg. Die wärmeübertragende Fläche des quadratischen Behälters beträgt dann für 1 kg Zyklon B ( = 1 kg Blausäure)

F = 4 * 0,15m * 0,2888 m/kg = 0,1733 m²/kg

Somit beträgt:

Q1 = 0,0005 m * 449 J/kgK * 7874 kg/m³ * 0,1733 m²/kg = 306,34 J/kgK

Erwärmung des trockenen Granulats

auf die halbe innere Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur. Die Blausäure ist in Zyklon B in 1,22 kg trockenem Kieselgurgranulat aufgesaugt. Kieselgur hat eine spezifische Wärme von 879 J/kgK. Demnach muß eine Wärmemenge zugeführt worden sein von (auf Blechtemperatur bezogen):

Q2 = 1/2 * 1,22 * 879 J/kgK = 536,18 J/kgK

Die Verdampfungswärme der Blausäure

beträgt: 996 J/g. Daher beträgt:

Q3 = 996000 J/kg

Erwärmung des entstehenden Blausäuredampfes

auf eine nicht genau bekannte Temperatur, welche irgendwo zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur liegen wird. Hierfür wird als realistischer Rechenwert 1/5 dieser Temperaturdifferenz vorgeschlagen. Das würde dann bedeuten, daß das Blausäuregas mit einer Temperatur Tsiede + 1/5 * (Tblech-Tsiede) aus dem Behälter strömt. Da jedoch dieser Wert unsicher ist, kann statt des 1/5 auch 0 angenommen. Dieser Wert kann also vernachlässigt werden, wenn man eine Mindestblechtemperatur angeben will.

Q4 = 1/5 * cp

cp = 2000 J/kgK

Q4 = 400 J/kgK

Damit ergibt sich eine gesamte zugeführte Wärmemenge:

Q bei einer Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur von dT für 1 kg Zyklon B

Q = dT * (Q1 + Q2 + Q4) + Q3

Q = dT * ( 306,34 J/kgK + 536,18 J/kgK + 400 J/kgK) + 996000 J/kg

oder zusammengefaßt für 1 kg Zyklon B:

Q = dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg

Die mittlere spezifische Heizleistung während der Verdampfungszeit beträgt dann:

N[W/kg] = Q / Verdampfungszeit[s]

und die mittlere spezifische Heizleistung bezogen auf die Oberfläche beträgt:

N[W/m²] = Q / (Verdampfungszeit[s] * F)

Wie groß nun dT tatsächlich sein muß, damit die Blausäure verdampft werden kann, kann nicht direkt angegeben werden. Aber man kann eine Formel aufstellen, aus welcher hervorgeht, welcher

Zeitbedarf für die Vergasung

benötigt wird, um für eine gegebene Temperaturdifferenz dT zwischen Blech und Blausäure die Blausäure zu verdampfen. Dazu wird nur noch die Wärmeleitfähigkeit des getrockneten Kieselgurgranulats benötigt. Diese ist selbst wieder von der Temperatur abhängig und beträgt:

lambda = 0,08 + 0,00015 T/°C W/mK

Da das getrocknete Granulat sich im Mittel auf der halben Temperaturdifferenz befindet, ist dann für T = 26°C + dT/2 einzusetzen bzw. wirksam.

Dann lautet die Formel, wobei die Zyklongranulatschichtdicke d entsprechend den Konstruktionsdaten des Teils “Partie Mobile” 25mm, also 0,025m beträgt:

Zeit = Wärme je Fläche / Temperaturdifferenz * Wärmewiderstand/2

Zeit = (Q/F) / ( 2 * lambda / d * dT)

Zeit = ((dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg ) / 0,1733m²/kg ) / ( 2 * (0,08 + 0,00015 * (26°C + dT/2) ) J/smK / 0,025 m * dT )

oder als reine Zahlenwertgleichung:

Zeit[s]=((dT*1242+996000)/0,1733)/(2*(0,08+0,00015*(26+dT/2))/0,025*dT)

und noch weiter zusammengefasst:

Zeit[s]=(7187+5747000/dT)/(6,4+0,012*(26+dT/2))

oder

Zeit[min]=(7187+5747000/dT)/(384+0,72*(26+dT/2))

Ergebnisse

Damit ergeben sich für folgende Oberflächentemperaturen diese Verdampfungszeiten, welche alle innerhalb des bezeugten Tötungszeitbereiches liegen:

860°C: 1.200s = 20 Minuten

1.500°C: 711s = 12 Minuten

3.000°C: 371s = 6,2 Minuten

6.000°C: 191s = 3,2 Minuten

9.000°C: 129s = 2,1 Minuten

20.000°C: 59s = 1 Minute

Zum Vergleich noch einige niedrige Oberflächentemperaturen:

150°C: 120 Minuten, also 2 Stunden Verdampfungszeit.

281°C: 60 Minuten, also 1 Stunde Verdampfungszeit.
Die errechneten Verdampfungszeiten entsprechen dabei mindestens den Tötungszeiten.

OptimaleVergasungsparameter1800J
Bei dieser Berechnung wurde ein Durchschnittsgewicht von 60 kg/Jude vorausgesetzt und eine effektive tödliche Dosis von 1 mgHCN/kgKörpergewicht. Dabei wurde ein HCN Abbau von 1 mg/kgKörpergewicht je Stunde vorausgesetzt. Dies macht sich nennenswert erst bei den längeren Tötungszeiten bemerkbar. Für die Berechnung wurde angenommen, daß die Juden “kalt” strahlen, also den Zyklon B Behälter vor der allgemeinen Gaskammerstrahlung zu 50% abschirmen. Desweiteren wurde für die HCN-Gaserwärmung 1/10 der jeweiligen Temperaturdifferenz zwischen Behälteroberflächentemperatur und Siedetemperatur (25.7°C) der Blausäure angenommen. Die eingesetzte Zyklon B Menge war so gewählt, daß zum jeweiligen Tötungszeitpunkt die gesamte Blausäuremenge gerade verdampft war, sodaß nicht die Gefahr bestand, unnötig das knappe Zyklon B zu verschwenden. Als Atemleistung wurde 1 m³/Judenstunde angenommen. Die bezeugten Einsatzmengen von Lagerleiter Höß im Bereich von 6 kg Zyklon B (und manchmal noch 2 Dosen mehr bei ungünstigem Wetter) für 1500 Juden lassen darauf schließen, daß man bei genügend vorhandenem Zyklon B bei Temperaturen im Bereich von 80000°C vergast hat, womit auch die Tötungszeitangaben “sofort” und “augenblicklich” erklärbar sind. Die Erkenntnisse des Revisionistenehepaars Bailer, daß allgemein nur sehr geringe Zyklon B Einsatzmengen verwendet wurde und deshalb keine nennenswerten Vergasungsrückstände mehr zu finden seien, werden durch die Rechnung voll bestätigt.

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OptimaleVergasungsparameter1800J2min
Wegen der Zeugenaussage von Lagerleiter Rudolf Höß bzgl. der eingesetzten Zyklon B Mengen (6 kg Zyklon B, manchmal noch 2 oder 3 Dosen mehr, je nach Witterung) war obige Tötungszeitdarstellung ebenfalls noch erforderlich. Sie umfaßt den Tötungszeitbereich “augenblicklich” und “sofort” bis 2 Minuten. Der Witterungseinfluß spielt bei der Höhe der Gaskammertemperatur natürlich keine Rolle. Aber die Wetterfühligkeit kann sich durchaus auch im Zyklon B Verbrauch niederschlagen.

Experimentelle Überprüfung

Neben der rein rechnerischen Ermittlung der Gaskammertemperaturen besteht auch die Möglichkeit ihrer einfachen experimentellen Überprüfung, welche praktisch von jedermann innerhalb weniger Minuten mit Haushaltsmitteln und einem Thermometer durchgeführt werden kann. Diese Überprüfungsmöglichkeit ist zwar nicht genau, beweist jedoch die annähernde Richtigkeit obiger Gaskammertemperaturen. Damit wird letztlich die Möglichkeit der Vergasung sogar experimentell bewiesen. In der Gedenkschrift „Die Maß Bier und der Holocaust“[3] wird das Experiment und dessen Auswertung leicht verständlich dargestellt.

Aus der physikalischen Methodik resultierende Schlußfolgerungen

In dieser Analyse spielten Zyklonmengen, die Giftigkeit der Blausäure, Opferanzahlen während einer Vergasung, Gaskammergröße, Anzahl der Dachöffnungen und Machbarkeit keinerlei Rolle, da nur mit spezifischen Werten gerechnet wurde (Bezugsgröße 1 kg Zyklon B). Die Gaskammertemperaturen waren natürlich insbesonders bei den niedrigen Temperaturen noch weitaus höher als die berechneten Blechoberflächentemperaturen. Man kann daher sagen, daß die Juden immer oberhalb von 1.000°C Gaskammertemperatur vergast worden sind, da die längste Tötungszeit mit 20 Minuten nur im Ausnahmefall bezeugt wurde(vielleicht während des Hochheizens oder beim Abkühlen der Gaskammer).

Gemäß Aussage von Lagerarzt Dr. Horst Fischer[4], welcher die Massenvergasungen beaufsichtigte, erfolgte der Todeseintritt im Regelfall innerhalb von 2 bis 3 Minuten. Nach obiger physikalischer Methodik resultieren daraus Gaskammerbetriebstemperaturen von 6.000°C bis 9.000°C. Diese Temperaturen können zwar um einige hundert Grad nach oben oder unten variieren, jedoch das grundsätzliche Temperaturniveau kann nicht widerlegt werden.

Es muß daher zwingend davon ausgegangen werden, daß die Juden nach der Tötung mit Hilfe der unbestritten hochgiftigen Blausäure bei den “üblichen” 9.000°C Gaskammertemperatur innerhalb von wenigen Sekunden nach ihrem Tod in den gasförmigen Zustand übergegangen sind, also dem Wortsinn nach vergast waren. Mit Dokument 3311-PS der polnischen Regierung stellt das Sieger-Tribunal unter Beweis, daß in Treblinka Hunderttausende von Juden “verdampft”wurden. Der VS-Hauptkläger, Robert Jackson, beschuldigte die Deutschen, eine ‘neuerfundene Vorrichtung’ benutzt zu haben, mit der in der Nähe von Auschwitz auf der Stelle 20.000 Juden in einer Weise ‘verdampft’ wurden, die keine Spuren hinterließ.Aufgrund der üblichen bezeugten Belegungsdichten von rund 7-8 Juden je Quadratmeter (entsprechend 1500 Juden für die 210m² große Gaskammer) ergeben sich bei Zugrundelegung von 4 Einwurföffnungen a 0,5m² erstaunlich hohe Gaskammerdrücke. Immerhin wurden dann innerhalb von z.B. 13 Sekunden 90 Tonnen Judengas erzeugt, welches durch die Zyklon-B-Einwurföffnungen in dieser Zeit gleichzeitig entweichen konnte. Dies geschah dann bei einem konstanten Gaskammerdruck von ca. 60 bar und mehrfacher Schallgeschwindigkeit.

Aufgrund der Vermischung der so erzeugten Gasmasse (90.000 kg) mit der relativ geringen Blausäuremenge (z.B. 6 kg) konnte die Gaskammer nach diesen 13 Sekunden mit neuen Opfern befüllt werden, da die Blausäurekonzentration zwischenzeitlich auf ungefährlich niedrige Werte verdünnt war. Zudem war die Gaskammer bei diesen hohen Temperaturen alleine durch die starke Konvektionslüftung durch die Einwurföffnungen sogar ohne besondere Belüftungsvorrichtungen in wahrscheinlich einer Minute ausreichend gelüftet.

Es ist verständlich, daß für diese erstaunlichen Leistungen eine Technologie notwendig war, welche heutzutage vollkommen unbekannt und unvorstellbar ist. Es gibt keine Materialien, welche bei 6.000°C noch fest oder flüssig sind. Jedes Material kann bei solchen Temperaturen bei Umgebungsdruck nur in gasförmigem Zustand existieren.

Nur die Zeugenaussagen aus den Nachkriegsgerichtsverfahren über die nur wenige Minuten langen Tötungszeiten geben uns die Hinweise bzw. beweisen sogar offenkundig, daß damals die Täter während des Nationalsozialismus solche unglaublichen Technologien beherrscht haben müssen. Sechs Millionen Juden zeugen davon.

Virtuelle Rekonstruktion der Gaskammer mit Drahtnetzsäulen

Im Rahmen des Erziehungsprojektes eines brasilianischen Geschichtslehrers entstand ein Film mit virtueller Rekonstruktion von mit Drahtnetzsäulen ausgestatteten Gaskammern unter Zugrundelegung der Quellen Pressac (“Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers”), Miklos Nyiszli und David Olère. Die Drahtnetzsäulen sind im Film an der Position zwischen 0:30 bis 1:00 min. zu sehen.

(https://www.youtube.com/watch?v=x3EeTFtYr5E)

Die Wichtigkeit der Drahtnetzsäulen für den Holocaust wird hier betont

Äußerungen von Holocaustleugnern

Holocaustleugner bestreiten sogar, daß es diese Drahtnetzsäulen überhaupt gegeben hat. Die Übereinstimmung dieser Beweise, einschließlich der zwingenden Zeugenaussagen, welche durch spätere Dokumentenbeweise sogar erhärtet wurden, werden einfach ignoriert.

Der Zeugen Kulas und Taubers Darlegungen zu den „Drahtnetzeinschiebvorrichtung“, sogar einige Jahrzehnte vor der Entdeckung der bestätigenden Dokumentenbeweise in den Archiven, können nicht beiseite geschoben werden. Ebenfalls ist die Beschreibung derselben Geräte durchHoustek/Erber noch vor der Entdeckung der Dokumentenbeweise, ein weiterer starker Beweis.

Leugner werden wahrscheinlich behaupten, daß die geringen Unterschiede in den einzelnen Beschreibungen bereits ausreichend seien, sie nicht anzuerkennen. Aber konnte man erwarten, identische Beschreibungen vorzufinden? Die Gefangenen Kula und Tauber machten ihre Beschreibungen wenige Monate nach der Befreiung; der Täterzeuge Erber 35 Jahre später, was leicht für geringe Unterschiede verantwortlich sein kann. Auch könnte noch untersucht werden, ob die Nationalsozialisten möglicherweise unterschiedliche Vergasungs-Gerätetypen in Gebrauch hatten.

Gerade wenn alle drei Beschreibungen exakt gleich wären, könnte man vermuten, daß spätere Beschreibungen von den früheren nur kopiert worden sind. Da die Beschreibungen jedoch unterschiedlich sind, könnte es sich auch um jeweils unterschiedliche Detailbetrachtungen derselben Sache gehandelt haben.

Holocaust-Leugner weisen die Gültigkeit der Luftphotographien zurück, indem sie behaupten, daß die vier dunklen Punkte auf dem Dach jeder Gaskammer Retuschierungen waren, welche durch den CIA oder ein anderes Komplott hinzugefügt worden seien. John Ball, der zwar kein Fachmann in der Interpretation von Luftphotographien ist, schlägt entweder diese Hypothese oder wahlweise vor, daß die dunklen Punkte auf dem Gaskammerdach Blumenkübel gewesen seien.

Andere Leugner behaupten gar, daß die dunklen Punkte Baumaterialhaufen seien.

Leugner behaupten auch, daß es keinerlei Beweise von vier Löchern im Dach jeder Gaskammer gäbe. Weil man die Gaskammern sprengte, um die Beweise des Massenmordes vor der sich nähernden sowjetischen Armee zu verbergen, seien die Dächer zusammengebrochen und es sei somit schwierig aus den Trümmern zu erkennen, welche Löcher in dieser Sache relevant seien.

Schlußendlich verwechseln Holocaust-Leugner mitunter auch absichtlich die massiven Säulen zum Tragen des Gaskammer-Daches mit den Drahtnetzsäulen. Als offensichtliche Beweise ihrer Verbrechen hätten die Nazis die Drahtnetzsäulen aus den Gaskammern entfernt, bevor sie gesprengt worden seien. Insofern erscheint es unglaubwürdig, wenn die Leugner Photos der massiven Säulen zeigen als Beweis dafür, daß es die Drahtnetzsäulen nie gegeben hat.

Quelle: Übersetzung aus dem Englischen[2]

Aus dem van Pelt Gutachten – Zitate zu den Drahtnetzsäulen:

»Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchgingen, bestanden aus schwerem Drahtgeflecht. Innerhalb dieses Netzes befand sich ein noch feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Geflecht. In diesem letzten Geflechtkasten befand sich eine herausnehmbare Büchse, die an einem Draht herausgezogen wurde, um das [Zyklon] Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Die Decke der Gaskammer wurde von Betonpfeilern getragen, die in der Mitte des Raumes der Länge nach angeordnet waren. An den Seiten dieser Säulen befanden sich vier weitere, zwei an jeder Seite. Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchreichten, bestanden aus schwerem Maschendraht. In diesem Netzwerk befand sich ein weiteres feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Drahtgeflecht. In diesem letzten Drahtkäfig befand sich eine herausnehmbare Büchse, um das Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Taubers Zeugnis ist zweifellos das wichtigste Dokument über den Vernichtungsvorgang, das unmittelbar nach dem Krieg angefertigt wurde. Es wird im wesentlichen von den zeitgenössischen Aussagen Jankowskis und Dragons bestätigt sowie durch die später abgefaßten Erinnerungen Filip Müllers.«

»Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Filip Müllers Erinnerungen von Taubers Aussage inspiriert oder beeinflußt wurden.«

»Unter anderem wurden in der Schlosserei auch Duschattrappen produziert, die man dann in den Gaskammern installierte, sowie Gitterpfeiler, durch die man den Inhalt der Zyklonbüchsen in die Gaskammern einschüttete. Diese Pfeiler waren ungefähr drei Meter hoch. Ihr Durchmesser betrug vielleicht 70 cm. Ein solcher Pfeiler bestand aus drei übereinandergefügten Drahtnetzen. Das äußere Drahtnetz war aus 3 mm dickem Draht; die Eckpfeiler maßen 50 x 10 mm. Solche Eckpfeiler wies die Drahtsäule oben, unten sowie als Verbindung an den Seiten auf. Die Maschen des äußeren Drahtgeflechts besaßen einen Durchmesser von etwa 45 mm. Das zweite Drahtnetz war gleich konstruiert wie das äußere und etwa 150 mm von diesem entfernt. Der Durchmesser seiner Maschen betrug vielleicht 25 mm. An den Ecken waren diese beiden Gitter mit Eisendrähten verbunden. Der dritte Bestandteil des Pfeilers war beweglich. Es handelte sich dabei um ein leeres Geflecht aus dünnem Zinkblech von ungefähr 150 mm Durchmesser, das oben in einen Trichter mündete und unten eine quadratische Fläche aufwies.«

»Es gibt zudem deutsche Dokumente, die die Tatsache untermauern, daß die Gaskammer beheizt war (eine Tatsache, die, wie ich zuvor ausgeführt habe, stark darauf hinweisen, daß dieser Raum nicht mehr als Leichenkeller vorgesehen war).«

Yisrael Gutman und Michael Berenbaum

Yisrael Gutman und Michael Berenbaum beschreiben die Funktionsweise und das Aussehen der Drahtnetzsäulen in den Krematorien II und III des Konzentrationslagers Auschwitz in ihrem BuchAnatomy of the Auschwitz death camp wie folgt:[5]

„Zyklon B wurde in der Gaskammer durch vier, in der Schlosserei des Lagers spezialgefertigten Einführungssäulen verteilt. Sie bestanden aus zwei Drahtgittern mit einem beweglichen Kern und waren wie Säulen geformt. Querschnitte der 3m hohen Säulen formten ein Quadrat, dessen Seite 70cm maß. Am Boden befestigt, gingen sie durch Öffnungen in der Decke und endeten ausserhalb als kleine Schornsteine, die mit einem Betondeckel mit zwei Griffen abgedeckt waren. Das äußere Netz (bestehend aus 3 mm starkem Draht) bildete 45 mm x 45 mm messende Zwischenräume und war an würfelförmigen Metallpfosten befestigt (Querschnitt 50 mm x 10 mm). Die Zwischenräume des äußeren Netzes – 150 mm entfernt vom inneren Netz und ähnlich befestigt – waren kleiner (25 mm x 25 mm). Die beiden Netze diente als Schutz für den beweglichen Kern, der durch die Decke in die Öffnung eingeführt werden könnte. Der Kern bestand aus einem 150mm x 150 mm im Querschnitt messendes Zinnprisma. Die Unterseite des Kerns war flach und die Oberseite ein Kegel. Ein Drahtgeflecht mit Zwischenräumen von einem Quadratmillimeter verlief von der Basis des Kerns zur Basis des Kegels und war an einem 25 mm entfernten Pfosten befestigt. Die gesamte Länge des Kerns war mit Zinn bedeckt. Wenn Zyklon B Granulat auf den Kegel fiel, verteilte es sich gleichmäßig im Kern und wurde an seinem unteren Teil gestoppt. Nachdem das Gas verdampft war, wurde der gesamte Kern aus der Gaskammer entfernt und das verbrauchte Kieselgurgranulat wurde ausgeschüttet.“

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Das Bild zeigt die Drahtnetzsäulen von Michal Kula, welcher diese hergestellt hat. Diese wurden von mehreren Zeugen bestätigt. Besonders interessant ist dabei der Zyklonbehälter “Partie Mobile”, welcher sogar in den wesentlichen Abmessungen bemaßt ist und daher genau sowohl rechnerisch als auch experimentell einer Untersuchung zugänglich ist. Die wesentlichen Elemente des Teils “Partie Mobile” sind: 1. Der äußere Blechmantel aus verzinktem Stahlblech mit 15cm Kantenlänge 2. Das innere engmaschige Drahtgitter in einem Abstand von 25mm zum äußeren Blechmantel 3. Die obere Öffnung zum Einfüllen des Zyklon B Granulats, welches im Zwischenraum zwischen äußerem Blechmantel und dem inneren Drahtgitter zu liegen kommt. In der Skizze ist die Höhe nicht bemaßt. Anhand der relativen Abmessungen kann aber eine Höhe von 40 bis 45 cm abgeschätzt werden. Anhand weiterer Zeugenaussagen zu den verwendeten Zyklonmengen, insbesonders von Höß, muß die Höhe für 1,5 bis 2 kg Zyklon B ausreichend gewesen sein. Dies ergibt dann eine daraus berechenbare Höhe des quadratischen Teils von ca. 60cm. Bildquelle: http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/  oder                                                                                                                                                                              Das Originalbild wurde von Pressac verwendet.

 

 

 

 

 

 

Weitergehende, aus der physikalischen Methodik resultierende Betrachtungen

Mißlungene Holocauste an Juden sind bereits in der Bibel von den Juden selbst bezeugt. So heißt es dort, daß Nebukadnezar dabei erfolglos gewesen sei, drei Juden in einem siebenfach heißeren Ofen zu verbrennen. Bei Daniel Kap. 3, Verse 13-27 ist zu lesen, daß dieser Versuch letztlich scheiterte.[6] 

Feuerofen_mit_Soldaten
Hier wird die in der Bibel bei Daniel 3 beschriebene Situation dargestellt. Die Juden im Feuerofen zeigen sich von der hohen Ofentemperatur nicht nennenswert beeindruckt während die nichtjüdischen Soldaten Nebukadnezars von der starken Strahlung getötet wurden. Die Juden mußten daher die letzten Meter bis zum Feuerofeneingang ohne fremde Hilfe zurücklegen

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Im Zusammenhang jedoch mit dem neuzeitlichen Holocaust ist zu sehen, daß nach Aussage aller heutzutage in den offiziellen Medien genannten Berichte, um die 6 Millionen Juden mit Zyklon B getötet und, aufgrund der zugrundeliegenden beschriebenen technischen Gegebenheiten, danach innerhalb von Sekunden vergast wurden. Insofern ist das Wort „Holocaust“ nicht ganz korrekt, da die Juden bei diesen Vergasungen gar nicht verbrannt wurden. Sie wurden wortwörtlich „nur“ vergast. Dies geschah im Regelfalle bei Temperaturen von 6.000°C bis 9.000°C, wie aus den Zeugenaussagen eindeutig rekonstruiert werden kann. Demnach wäre es verständlich, daß die Juden diese wahren Umstände niemals der Öffentlichkeit wahrheitsgemäß berichten konnten. Die Glaubwürdigkeit hätte möglicherweise gelitten, da heutzutage angenommen wird, daß es kein Material gebe, welches bei 6.000°C bei normalem Druck noch fest oder flüssig sein könne und daß jedes Material unter diesen Umständen nur noch als Gas existiere. Man hätte die Juden somit eventuell als Lügner bezeichnet.

Eingedenk der Schwierigkeiten bei der Vermittlung des Holocaust der Weltöffentlichkeit gegenüber ließe sich daher durchaus nachvollziehen, daß die Juden gezwungen waren, Tatsachen hinzuzufügen und Dokumente nachzuarbeiten, um damit einen Holocaust auf „natürliche“ Weise darbieten zu können. Dadurch ergab es sich jedoch zwangsweise, daß sie sich in ihre zusätzlichen Angaben und Erklärungen immer mehr verstrickten und dies konnte daher von den Revisionisten aufgedeckt werden.

Nun steht der Holocaust heutzutage allerdings ohne Zweifel als eine offenkundige Tatsache da, und diese steht also im Widerspruch zu den bewiesenen Lügen und Fälschungen der Juden. Daher müssen diese, den Holocaust eigentlich verneinenden Lügen und Fälschungen letztlich von Staats wegen durch entsprechende Gesetzgebung geschützt werden. Nimmt man die Höchsttemperaturgaskammern nach dem hier Dargelegten als eine offenkundige Tatsache, wäre demnach, als eine zwingende Schlußfolgerung hieraus, die erstaunliche Erkenntnis zu ziehen, daß das Deutsche Reich 1945 der Welt technologisch unabsehbar weit voraus war.

Jedoch ist dieser Schluß nur vordergründig richtig, da er die unabdingbare Tatsache außer Acht läßt, daß es keinem menschlichen Wesen möglich gewesen wäre, in solche hochtemperierte Gaskammern hineinzugehen. Jeder Mensch würde bereits vor Eintritt durch die Strahlung getötet und verdampft sein. Es wäre ihm selbst bei unterstellt allerbestem Willen unmöglich gewesen, an einer 2 Minuten Vergasung teilzunehmen.Schließlich verdampft er bereits vor Eintritt mit ca. 16 cm je Sekunde, wenn man nur die minimal benötigte Gaskammertemperatur von 9.000 °C hierfür voraussetzt. Bei der wohl dauernd verwendeten Gaskammertemperatur von ca. 100.000 °C, welche durch die ebenfalls bezeugten “Augenblicksvergasungen” als Standardbetriebstemperatur nahegelegt wird, hätte ihn dieselbe Verdampfungsgeschwindigkeit bereits 70 m vor der geöffneten Gaskammertür selbst im Laufschritt nicht mehr die Gaskammertür erreichen lassen. Nur jüdischen Opfern war dies möglich, da nur sie über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügen.

Es ist auch bekannt, daß ein Mann in SS-Uniform die Kochtöpfe gefüllt mit dem tödlichen Zyklon B Granulat in die Gaskammer hinabgelassen hat. Auch dieser Mann kann niemals ein Deutscher gewesen sein, weil er von der Gaskammerstrahlung innerhalb von Millisekunden verdampft gewesen wäre. Auch dieser Mann in SS-Uniform muß zwingend über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügt haben, über welche nur Juden verfügen.

Dies bedeutet, daß die Deutschen den Holocaust nicht durchgeführt haben konnten, sondern dieser aus unbekannten Gründen von den Juden selbst durchgeführt wurde. Sowohl als Opfer wie auch als Täter. Der Holocaust war offenkundig eine rein innerjüdische Angelegenheit, von der die Deutschen nicht einmal etwas geahnt hatten.[7] [8]

Hätten die Deutschen auch nur allergeringste Kenntnis vom Holocaust gehabt, hätten sie auch den Krieg gewonnen. Die Berechnung der Gaskammerdruckverhältnisse zeigt nämlich, daß die verwendeten Materialien nicht nur eine extreme Temperaturbeständigkeit hatten, sondern auch über eine gewaltige Festigkeit verfügten, welche den besten damaligen Kruppstahl um das über 10.000-fache übertrafen. Mit solchen Materialkenntnissen hätten die Deutschen den Krieg gegen jede feindliche Übermacht gewonnen. Damit ist auch offenkundig, daß die unwissenden Deutschen am Holocaust keinerlei Schuld hatten. Die Schuld daran wurde den Deutschen nur in die Schuhe geschoben, um von der wahren jüdischen Täterschaft abzulenken. 

https://i0.wp.com/de.metapedia.org/m/images/8/86/Juden_verbrennung.jpg
Versuchte Judenverbrennung

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Die in folgendem Video bei 7:15 geäußerte Befürchtung von Professor Wolfgang Benz hat sich hiermit auch als unbegründet erwiesen:

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“Wir sollten nicht mehr von Vergasung sprechen … Sonst kommt vielleicht ein neuer Mandant von Ihnen, Herr Rechtsanwalt, und fordert den naturwissenschaftlichen Beweis, daß die Opfer von Auschwitz in diesen anderen Aggregatzustand überführt worden sind.”
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Dr. Herbert Schaller in der Wiener 3sat-Gaskammer-Talkrunde (5. Mai 1992, Teil 2-2)

(https://www.youtube.com/watch?v=KQg7ZnRTFVQ)

Der naturwissenschaftliche Beweis der erfolgten Aggregatzustandsänderung der Juden wurde hiermit unwiderlegbar erbracht!

Quellen:

Fußnoten:

  1. 96-book.png Jean-Claude Pressac: AUSCHWITZ: Technique and operation of the gas chambers, The Beate Klarsfeld Foundation, New York, 1989, S. 487.
  2. 2,0 2,1 Jamie McCarthy & Mark Van Alstine, Zyklon Introduction Columns
  3. Das Experiment: „Die Maß Bier und der Holocaust“ https://i0.wp.com/globalfire.tv/nj/graphs/merkel_prost_kz_gsuffa.jpg
  4. Dr. Fischer wurde als eine Art Kronzeuge der Vergasungen von Prof. Jagschitz in seinem Gutachten im Prozeß gegen Gerd Honsik angeführt.
  5. 96-book.png Yisrael Gutman, Michael Berenbaum: Anatomy of the Auschwitz death camp, Indiana University Press, 1998, S. 167. ISBN 025320884X.
    “Zyklon B was distributed in the gas chamber through four introduction columns custom-made in the metalwork shops of the camp. They were shaped like pillars and made of two wire grids with a moveable core. Cross sections of the pillars, 3m high, formed a square, each side measuring 70cm. Fastened to the floor, they passed through openings in the ceiling, ending outside as little chimneys closed with a concrete cover equiped with two handles. The external grid (made of wire 3 mm thick) formed interstices measuring 45 mm x 45 mm, and was fastened to cube-shaped metal scantlings (cross section 50 mm x 10 mm). Interstices of the external grid–150 mm apart from the internal grid and similarly fastened–were smaller (25 mm x 25 mm). The two grids served as a screen for the moveable core that could be introduced through the opening in the ceiling. The core consisted of a tin prism measuring 150mm x 150 mm at the cross section. The bottom of the core was flat, and the top was a cone. A wire mesh with interstices of one sq mm extended from the base of the core to the base of the cone, and was fastened to a post 25 mm away. The entire length of the core was covered with tin. When Zyklon B pellets fell onto the cone, they spread uniformly throughout the core and stopped at its lower part. After the gas evaporated, the entire core was removed from the gas chamber and the used pellets of diatomite were poured out.”
  6. Vgl.: Daniel – Kapitel 3: Die drei Männer im Feuerofen
  7. Von Nissan Tzur, Jerusalem Post Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften, prangerte ganz offen das menschenfeindliche Jüdische Programm an. Professor Jasiewicz, ein Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, verursachte einen Aufschrei als er sagte: “Juden arbeiteten daran, dass es zum Holocaust kam.” Krakau – Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften und weithin bekannter Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, sorgte für einen Aufschrei als er in einem Interview mit dem polnischen Magazin Focus vergangene Woche behauptete, dass Juden aktiv am Mord an den Juden und anderen im 2. Weltkrieg beteiligt waren. [1]
  8. Der Gen. Mosche Dayan – Held von Israel sagte: “Die Juden werden nie von anderen ausgerottet, sondern nur von Juden selbst” [2]

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21 Gedanken zu “Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

  1. Zur Ermittlung des Schüttvolumens von Zyklon aus der forensischen Untersuchung von 1944

    Quellentext
    —————————–
    AKTE

    der forensisch-chemischen Laboruntersuchung.

    Im Jahre 1944, vom 4. bis 21. August, führte eine Expertenkommission in der Zusammensetzung

    Oberst des Sanitätstruppen W.A. Blochin, Oberingenieur und Dozent der chemischen Wissenschaften P.S. Pelkis, Oberingenieur und Dozent der technischen Wissenschaften G.P. Grigorew

    eine forensisch-chemische Laborexpertise des Inhalts der Büchsen mit dem Markenzeichen ›Zyklon B‹ sowie der Flaschen mit dem Markenzeichen Kohlenoxid durch, welche auf dem Gelände des SS-Konzentrationslager Lublin vorgefunden worden waren.

    1. Auf dem Gelände des Lagers wurden 535 Büchsen mit dem Präparat ›Zyklon B‹ vorgefunden. Darunter befanden sich 135 Büchsen von 1.400 Gramm Gewicht und 400 Büchsen mit 3.750 Gramm Gewicht. 90% der Gesamtmenge der Büchsen waren im Lager geöffnet und verbraucht worden.

    Auf den Büchsen befinden sich Firmenetiketten mit folgendem Text / Etiketten samt dem Text in deutscher Sprache werden beigelegt:

    ›Zyklon B. Deutsches Patent: 438818, 447913, 490355, 524261, 575293. GIFTGAS! Cyanpräparat! Kühl und trocken lagern! Vor Sonne und offener Flamme schützen!

    Nur durch geübtes Personal zu Öffnen und verwenden. Cyangehalt 1.500 Gramm. Hauptvertreter für das ostelbische Deutschland, Ge.-Gouv., Polen, Dänemark, Norwegen u. Randstaaten:: TESCH & STABENOW. Internationale Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung. Hamburg. 1/Messberghof. Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung. Frankfurt am Main. Gewähr für Haltbarkeit nur innen 3 Monate‹. [Rückübersetzung]

    Etiketten desselben Inhalts befinden sich auch auf den kleinen Büchsen, mit Angabe des Cyanidgehalts: 500 Gramm.

    Unter den großen Büchsen wurden solche mit Etiketten gefunden, deren Text sich vom oben zitierten dadurch unterscheidet, daß anstelle der Bezeichnung ›Zyklon B‹ einfach ›Zyklon‹ steht und daß nur auf ein deutsches Patent – 575293 – hingewiesen wird.

    Alle Büchsen sind aus Blech, weisen zylindrische Form auf und sind graugrün gefärbt.

    Gewicht einer vollen großen Büchse: 3.750 Gramm

    Durchmesser der Büchse 15,4 cm

    Höhe 31,5 cm

    Gewicht einer vollen kleinen Büchse 1.400 Gramm

    Durchmesser der Büchse 15,4 cm

    Höhe 12,5 cm

    Der Inhalt der Büchsen wurde auf das Vorhandensein von Blausäure untersucht; durch in Benzidinacetat getauchtes Anzeigepapier sowie durch Natriumpikrat wurde als Reaktion die Bildung von Preußischblau bewirkt.

    Dabei wurden Proben aus 18 Büchsen entnommen, und es wurden 48 Einzelreaktionen durchgeführt. Alle Proben erwiesen eindeutig das Vorhandensein von Blausäure mit den oben erwähnten Reaktionen.

    Bei der Öffnung zweier Büchsen mit ›Zyklon‹ von 1.750[ Druckfehler. Lies: 3.750 ] Gramm Gewicht wurde die Blausäure durch Erhitzen bei einer Temperatur von 23 bis 28 Grad C. während zweier Stunden ausgetrieben; der gesamte Rest einschließlich der Büchse wog:

    1. – 2.330 Gramm

    2. – 2.310 Gramm

    Das Gewicht einer leeren Büchse beläuft sich auf 600 Gramm.

    Also beträgt das Gewicht des verdunstbaren Materials beim Präparat ›Zyklon‹ bei den großen Büchsen 1.430 [ Druckfehler. Lies: 1420 ] bis 1.440 Gramm.

    Da Blausäure bei ihrer Lagerung teilweise polymerisiert, was sich bei einer Analyse durch die Verminderung des Blausäuregehalts zeigt, wird man mit einiger Sicherheit annehmen können, daß die Menge an Blausäure, die in einer Büchse von 3.750 Gramm Gewicht vorhanden ist, 1.500 Gramm entspricht. Das entspricht auch der Menge Blausäure, die von der Firma auf der Etikette angegeben wird.

    Für die kleine Büchse wurde nach Entfernung des verdunstbaren Teils bei 28 Grad Celsius im Verlauf von zwei Stunden bei zwei Büchsen folgende Werte ermittelt:

    Gewicht des Rests mitsamt Büchse 930 bis 950 Gramm

    Gewicht der leeren Büchse 350 Gramm

    Gewicht der Blausäure 450 bis 470 Gramm

    Dies entspricht ebenfalls ungefähr dem Gewicht von 500 Gramm an Blausäure, welches von der Herstellerfirma auf der Büchsenetikette angegeben wird.

    Demnach stellt der untersuchte Büchseninhalt das Präparat ›Zyklon‹ dar, das aus speziell zubereitetem Kieselgur in Form von Granulaten von 1 cm Durchmesser besteht, welche mit flüssiger, stabilisierter Blausäure durchtränkt worden sind.

    Der Inhalt der Büchsen, die in geringer Zahl mit der Etikette ›Zyklon‹ im Lager vorgefunden worden sind, ist mit demjenigen der ›Zyklon B‹-Büchsen identisch.

    Blausäure /das Präparat ›Zyklon‹ / wird besonders gegen Schädlinge in Getreidespeichern eingesetzt / gegen Mehlmotten, Mehlkäfer und zur Begasung von Pflanzen.

    In Anbetracht dessen, daß ›Zyklon‹ einen hohen Prozentsatz an Blausäure enthält und die üblichen toxische Auswirkungen auch auf den Organismus des Menschen hat, ist der Umgang damit nur speziell geschulten Leuten gestattet.
    http://www.vho.org/D/Majdanek/M7.html
    ———————————–

    Es tritt hier ein kleines Problem auf. Man weiß zunächst nicht genau, wie hoch das freie Luftvolumen in der Büchse über der Granulatfüllung ist. Und man weiß auch nicht, wie der Boden der Büchse beschaffen ist, wie hoch er also liegt.

    Aber wir haben zwei unterschiedliche Büchsengrößen mit unterschiedlichen Inhalten, aber gleichem Büchsendurchmesser: 15,4 cm

    Desweiteren sind die Höhen der Büchsen angegeben:
    Höhe 31,5 cm
    Höhe 12,5 cm

    Daraus kann entnommen werden, daß der Inhaltsunterschied offenbar einen Höhenunterschied von 31,5cm – 12,5cm = 19 cm bedingte!

    Legt man den Nennmengenunterschied von 1,5 kg – 0,5 kg = 1 kg zugrunde, kann man das Schüttvolumen für 1 kg Zyklon B ermitteln!

    Dazu benötigen wir nur noch den Innendurchmesser der Büchse, deren äußerer Durchmesser mit 15,4 cm angegeben ist.

    Es handelt sich hierbei tatsächlich um den äußeren Durchmesser, da bei den geöffneten Büchsen das etwas zu kleine Loch im Deckel ein genaues Messen des Innendurchmessers erheblich erschwert hätte.

    Für die Ermittlung des Innendurchmessers benötigen wir die Wandstärke des Büchsenblechs. Diese kann über den Gewichtsunterschied der leeren Büchsen und der Dichte des Eisenblechs ( 7,85 g/cm³) und den Höhenunterschied der beiden Büchsen von 19 cm ermittelt werden.

    Das Gewicht einer leeren großen Büchse beläuft sich auf 600 Gramm.
    Das Gewicht einer leeren kleinen Büchse beläuft sich auf 350 Gramm.

    Die Gewichtsdifferenz beträgt daher 600 g – 350 g = 250 g Blech und dies entspricht dann einem Materialvolumen von 250g/7,85g/cm³ = 31,85 cm³ für 19 cm Büchsenhöhenunterschied.

    Die Büchsen mußten einen bestimmten Prüfdruck aushalten. Die Materialbelastung ist hierbei ausschließlich vom Büchsendurchmesser abhängig, nicht aber von der Büchsenhöhe. Das bedeutet, Boden- und Deckelabmessungen müssen gleich sein. Und damit müssen auch die Blechstärken der beiden Büchsengrößen gleich sein.

    Die Büchsenmanteloberflächendifferenz beträgt 19 cm * 15,4 cm * 3,14159 = 919,23 cm²

    Die Blechstärke der Büchse beträgt dann 31,85cm³/919,23cm² = 0,0346 cm oder 0,346 mm.

    Somit beträgt dann der Innendurchmesser der Büchse 15,4cm – 2 * 0,0346 cm = 15,33 cm

    Somit ergibt sich für 1 kg Zyklon B ein Volumen von

    (15,33cm)^2 * pi/4 * 19cm = 3507 cm³ oder 3,51 ltr/kgZyklonB

    Die „üblichen“ 3,61 ltr/kgZyklonB habe ich mit den gemessenen Blausäureinhalten gerechnet, nicht mit den offensichtlichen Nenninhalten.

    Die „3,61 ltr/kgZyklonB“ bewirken eine etwas geringere Gaskammertemperatur, sind also „sicherer“, weil eine etwas größere Kochtopfoberfläche je Blausäuremenge zur Verdampfung zur Verfügung steht.

    Nun zur Granulatmasse.

    Hierfür nehmen wir die Gewichtsmessungen der großen Büchse.

    Voll: 3750 g
    Entgast: 2320 g
    Ausgegaste Blausäuremenge 1430 g.
    Leer: 600 g
    Granulatgewicht: 1720 g

    Daraus ergibt sich je kg verdampfte Blausäure eine Kieselgurgranulatmasse von 1,720 kg/1,43kgHCN = 1,203 kgGran/kgHCN.

    Dieselbe Rechnung mit den kleinen Büchsen ergibt 1,28 kgGran/kgHCN.

    Nimmt man hingegen eine unpolymerisierte Blausäure mit Nenninhalt an, so ergibt sich für beiden Büchsengrößen ein Wert von 1,10 kgGran/kgHCN.

    Wie hoch wird das Büchsenblech bei einem Überdruck von 6 kp/cm² belastet? Hierfür ergibt sich eine Materialbelastung von 13,3 kp/mm² und dies hält jedes normale Büchsenblech aus.

    Zusammenfassung der wesentlichen Nennwerte bei Zyklon B:

    Nenn-Schüttvolumen von Zyklon B: 3,51 ltr/kgHCN
    Trockene Nenn-Kieselgurgranulatmasse von ZyklonB: 1,10 kgGran/kgHCN

    1 kg Zyklon B entspricht 1 kg verdampfbare Blausäuremenge (HCN) im frischen Zustand.

  2. Unser Deutscher Volksgenosse hat mich auf eine Idee gebracht. Ein Vergleich von Flüssigstickstoff bei seiner Siedetemperatur mit Flüssigblausäure bei ihrer Siedetemperatur!

    Nur das Verhalten des flüssigen Stickstoffs, welcher eine Siedetemperatur von -196 °C hat, beobachten:

    Der flüssige Stickstoff verdampft eben nicht sofort, obwohl der Raum ca. 216 grad wärmer als die sehr,sehr sanft siedende Flüssigkeit ist. Es muß die zur Verdampfung nötige Wärme erst an den Stickstoff herangeführt werden.

    Nicht viel anders verhielte es sich, wenn in dem Gefäß flüssige Blausäure mit ihrer Siedetemperatur von +26°C wäre und die Raumluft vielleicht 30°C oder 242°C warm wäre!

    Stickstoff
    Siedetemperatur: -196°C
    Molekulargewicht: 28
    Flüssigkeitsdichte: 0,8085 g/cm³
    Verdampfungswärme: 398 600 J/kg

    Blausäure
    Siedetemperatur: +26°C
    Molekulargewicht: 27
    Flüssigkeitsdichte: 0,69 g/cm³
    Verdampfungswärme: 996 000 J/kg

    Luft
    Molekulargewicht: 29 (ist bei gleicher Temperatur etwas schwerer als Blausäure oder Stickstoff)

    Man erkennt anhand der Daten, daß Blausäure sogar viel schwerer zu verdampfen ist als Stickstoff.

    Um 1 Liter Stickstoff zu verdampfen werden 322000 J benötigt.
    Um 1 Liter Blausäure zu verdampfen werden 687000 J benötigt.

    Diese Wärme muß über die wärmetauschende Oberfläche des Gefäßes herangeführt werden. Man erkennt in diesem Video, daß selbst bei rund 216 °C Temperaturdifferenz zur Umgebungstemperatur der Flüssigkeitsspiegel des Flüssigstickstoffs nur recht langsam absinkt. Nur wenn man eine heiße Sache hineintaucht, wird sofort Flüssigkeit verdampft.

    • Die in 25 mm dicken Zyklon B Schicht enthaltene zu verdampfende Blausäuremenge im Zyklon B Kochtopf entspricht beim Flüssigstickstoffvideo einer Flüssigkeitsspiegelabsenkung infolge Stickstoffverdampfung von

      25 mm / 3,51 * 687000 J/ltr / 322000 J/ltr = 22 mm Flüssigstickstoff

      Man erkennt im Video, daß bei den 216 Grad Temperaturunterschied zwischen Raumtemperatur und Siedetemperatur innerhalb der Videozeit sich der Flüssigkeitsspiegel noch nicht um 2,2 cm abgesenkt hat.

  3. Also ist laut der Physikalischen Methodik,
    die zeit , in der das ZyklonB erhitzt wird
    zu gering als das die Blausäure verdampfen kann.
    So das die Temperatur der Kammer über 1000° haben müsste,
    damit der Holocost in der angeblichen zeit statt gefunden haben könnte.
    habe ich das richtig verstanden?!

    • Bis auf das “ in der angeblichen zeit “ hast Du das richtig verstanden. Die Zeit ist vielfach bezeugt und daher nicht nur eine „angebliche“ Zeit.

      Und auch „So das die Temperatur der Kammer über 1000° haben müsste,..“ muß heißen „über 1000° hatte…“. Der Holocaust ist eine Tatsache und seitdem wissen wir, daß die Juden nicht nur Nichtmenschen sind sondern sogar echte Teufel. Und das haben sie uns sogar ungefähr sechsmillionenfach bewiesen. Wir können dieses feststehende Tatsache auch nutzen.

  4. OK aber eines verstehe ich nicht wenn mann Sie nicht mit dem Zyklon B getötet hat sondern nur „verdampfen“ lies warum dann das Zyklon B?

    • „OK aber eines verstehe ich nicht wenn mann Sie nicht mit dem Zyklon B getötet hat sondern nur “verdampfen” lies warum dann das Zyklon B?“

      Das hast Du falsch verstanden. Die Juden wurden natürlich mit Zyklon B getötet und erst danach verloren sie ihre Hochtemperaturbeständigkeit und verdampften wie jede andere normale Leiche auch. Dies wissen wir z.B. anhand des Krematoriums in Theresienstadt, wo verstorbene Juden sich auf Wunsch kremieren lassen konnten und dies bereitete keinerlei Probleme. Weil sie bereits tot waren und damit nicht mehr hochtemperaturbeständig!

      Bei lebenden Juden hingegen ist dies nicht möglich und deshalb konnten sie auch problemlos in die zigtausend Grad warme Gaskammer hineingehen. Lebende Juden sind offenbar vollkommen hitzeunempfindlich. Sie bemerken die Temperatur und die gigantische Hitzestrahlung gar nicht. Sie gingen daher vollkommen ahnungslos in die Gaskammer genauso wie wir in die Dusche.

      Als alle in der Gaskammer waren, wurde die gasdichte Eingangstür geschlossen und das tödliche Zyklon B durch die Deckenöffnungen herabgelassen. Erst ab diesem Zeitpunkt fing das Sterben an. Zunächst starb der allerschwächste und allerkränkste Jude durch das hochgiftige Zyklon B und die Folge davon war, daß er innerhalb einer Millisekunde verdampft war. Dies war unabhängig davon, ob dies 10 Sekunden oder 3 Minuten nach der Zyklon B Applikation geschah.

      Die Folge des Todes des allerersten Juden und seine Verdampfung war, daß der Druck in der Gaskammer

      sich innerhalb dieser Millisekunde auf ca. 150 bar erhöhte. Dies deshalb, weil aus dem Feststoff Judenkörper plötzlich 50 kg Gas wurde und dies bewirkt bei der gleichzeitig hohen Gastemperatur den gewaltigen Druckanstieg. Man kann durchaus sagen, der Jude ist nach seinem Tod fast wie Dynamit explodiert.

      Dieser blitzschnelle Druckanstieg wirkte auf die anderen Juden wie ein Hammerschlag und die Folge davon war, daß alle Juden in der Gaskammer praktisch gleichzeitig mit dem ersten Juden ihr Leben verloren und eine weitere Millisekunde später alle Juden bereits vergast waren. Der Tod kam für die anderen Juden vollkommen unerwartet und sie bemerkten davon gar nichts. Nur der erste Jude, der schwächste, hatte mit dem Zyklon B zu kämpfen und er bewirkte dann den Tod aller anderen Juden, welche vielleicht noch gar nicht mit dem Tod gekämpft hatten. Dies entsprach einer regelrechten Kettenreaktion.

      Wenn 2000 Juden a 50 kg in der Gaskammer waren, entsprach das Ergebnis nach der Doppelvergasung weit mehr, als wären nur 100 t Dynamit in der Gaskammer explodiert.

      Das Zyklon B hat also nicht alle Juden töten müssen sondern nur den ersten Juden. Die anderen wurden in der Gaskammer durch den Druckanstiegshammer erschlagen.

  5. Kopiert aus https://deutscher-freiheitskampf.com/gaskammertemperaturgkt/#comment-8974

    Roland
    Widerlegung der Revisionisten – Lang ersehnter Beweis des Holocaust

    Zeitlich geordnet aus http://www.hans-pueschel.info/politik/ein-aktueller-leserbrief.html/comment-page-2#comments
    Vorgeschichte bei http://www.hans-pueschel.info/politik/ein-aktueller-leserbrief.html#comments
    Darauf erfolgte die kurze Aufklärung des Roland:

    Roland:
    29. Mai 2013 at 04:19

    Man kann eine Hinrichtungseinzelvergasung in den VSA mit den 100 Handgriffen doch nicht mit dem in Auschwitz Birkenau angewandten High Tech Verfahren mit Zyklon B vergleichen, wo man 2000 Juden fast auf einen Schlag vergasen konnte!

    Uns liegen Gottseisgepriesen alle notwendigen Einzelheiten vor, welche bei der Vergasung eine Rolle gespielt haben.

    1. Wir kennen die Eigenschaften von Zyklon B aufgrund einer Expertise einer unabhängigen russisch-polnischen Untersuchungskommission von 1944. Anhand der Ergebnisse konnte festgestellt werden, daß es sich bei dem Granulat um poröses Kieselgurgranulat gehandelt hat, welches mit Blausäure getränkt war. Die Dosenaufschrift “1 kg Zyklon B” bedeutete gleichzeitig 1 kg verdampfbare Blausäure. Desweiteren kann der Untersuchung entnommen werden, daß 1 kg Blausäure im Granulat gebunden ein Schüttvolumen von 3,61 Liter hatte. Aus der Literatur weiß man zudem, daß zur Verdampfung von 1 kg Blausäure eine Wärmemenge von 996000 J benötigt wird.

    2. Der Hersteller Michal Kula des häufig als Kochtopf bezeichneten Zyklon B Verdampfungsgefäßes hat sehr genaue Angaben zu den Abmessungen dieses Kochtopfs gemacht. Dieser Kochtopf wurde mit Zyklon B Granulat befüllt durch eine der vier Deckenöffnungen in die Gaskammer hinabgelassen. Die Blausäure konnte dann sehr schnell verdampfen und die Juden dem Tode zuführen. Die bemaßte Skizze samt technischer Beschreibung zu diesem Kochtopf findet man unter http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ oderhttp://de.metapedia.org/m/images/a/a6/Metakula.jpg, wobei es sich hier um das Teil “PARTIE MOBILE” handelt.

    Die wesentliche äußere Abmessung des quadratischen Kochtopf ist die Kantenlänge mit 15 cm und die innere Abmessung des Netzes mit 10 cm. Damit ergibt sich eine Schüttgrundfläche für das Zyklongranulat von 125 cm² und daher wird dieser Kochtopf bei Befüllung mit 1 kg Zyklon B 3610 cm³/125cm² = 28,88 cm bzw. 0,2888 m hoch befüllt. Die wärmeübertragende Kochtopfmanteloberfläche zur Verdampfung von 1 kg Blausäure beträgt dann 4 x 0,15m x 0,2888m = 0,1733 m² .

    Je Quadratmeter Kochtopfoberfläche müssen daher 1 m² / 0,1733 m²/kgHCN x 996000 J/kgHCN = 5747922 J/m² Verdampfungswäre zugeführt werden.

    3. Aus den vielfältigen Zeugenaussagen kann man einen Tötungszeitbereich von “augenblicklich” über “sofort” und “1 Minute” bis in seltenen Fällen bei ungünstigen Umständen maximal 20 Minuten entnehmen.

    4. Aus diesen Basistatsachen, welche überall weltweit dank vieler Bibliotheken und vieler Gerichtsprozesse so bekannt sind, daß sie sogar offenkundig sind, können endlich die genauen Tatumstände bei den Vergasungen der Juden in Auschwitz Birkenau in den beiden großen Gaskammern am Ende der Rampe ermittelt werden. Offen bleibt eigentlich nur die Anzahl der Juden, welche in diesen beiden Gaskammern insgesamt getötet wurden. Ob es sich hierbei um 1 Million, 4 Millionen oder neuerdings auch 20 Millionen gehandelt hat, kann mit diesen wenigen Daten natürlich nicht ermittelt werden. Jedoch zeigt die Auswertung, daß die Leistungsgrenzen dieses Verfahrens wohl keineswegs auch nur annähernd ausgeschöpft werden konnten. Die Transportkapazität der Eisenbahn war offensichtlich der limitierende Faktor. Die Eisenbahn konnte durchschnittlich nur 50000 Juden täglich in Birkenau aussteigen lassen, wie neueren Angaben aus den russischen Archiven entnommen werden kann.

    Der Schlüssel zum Verständis der multifunktionalen Gaskammer liegt in der Höhe der Gaskammertemperatur und daraus resultiert eine ganze Reihe vollkommen neuer Offenkundigkeiten.

    Die Gaskammertemperatur, welche zur Verdampfung der Blausäure notwendig war, kann aus den Angaben von Punkt 1. bis 3. relativ leicht leicht zumindest überschläglich ermittelt werden, zumindest der Größenordnung nach. Die exakte Ermittlung ist indes weitaus schwieriger und bedarf intensiver Kenntnisse aus dem Bereich der Ingenieurwissenschaften.

    Das Problem kann auf unterschiedliche Weise angegangen werden. Ich stelle hier nur eine Art vor, weil sie die einfachste Art ist. Man benötigt hierfür nur einen einfachen Zahlenwert, der im Bauwesen bei der Wärmebedarfsrechnung eine Rolle spielt. Das ist die sogenannte Wärmeübergangszahl mit der Einheit W/m²K. Sie besagt, welche Wärmeleistung in Watt an eine Oberfläche mit 1 m² Größe bei 1 °K Temperaturdifferenz zwischen Umgebungsluft und Oberfläche übertragen werden kann. Statt Watt kann man auch Joule je Sekunde, also J/s sagen. Dies ist eine identische Bedeutung.

    Diese Wärmeübergangszahl Alpha hat den ungefähren Wert 10 W/m²K bzw. 10 J/sm²K.

    Es ist wohl leicht einsichtig, daß man tote Juden nicht töter machen kann, als sie es schon sind. Das bedeutet, spätestens zum Tötungszeitpunkt muß die eingesetzte Blausäuremenge auch verdampft gewesen sein. Schließlich war Zyklon B damals Mangelware und man konnte damit nicht verschwenderisch umgehen. Man benötigte Zyklon B nämlich auch an der Front, um die Kleidung der Soldaten zu entlausen. Bei verschwenderischen Umgang mit diesem lebensrettenden Zyklon B wäre man wohl wegen Sabotage und Feindbegünstigung an die Wand gestellt worden und hätte sich eine Predigt anhören müssen.

    Daher können wir uns für das Beispiel Tötungszeit = Verdampfungszeit = 1 Minute = 60 s die mindestens benötigte Gaskammertemperatur ausrechnen. Es muß nämlich gelten:

    Verdampfungswärme = Zeit x Alpha x Temperaturdifferenz

    Umgestellt ergibt dies:

    Temperaturdifferenz = Verdampfungswärme / ( Zeit x Alpha )

    Für die Zeit 60 Sekunden ergibt sich dann:

    Temperaturdifferenz = 5747922 J/m² / ( 60 s x 10 J/sm²K ) = 9579,9 °K

    Da die Blausäure eine Siedetemperatur von 26 °C hat, ergibt sich damit eine Gaskammertemperatur von ca. 9600 °C.

    Dies ist natürlich eine zu niedrige Gaskammertemperatur. Eine Berechnung, die mehr berücksichtigt kommt auf etwa 18000 °C Mindesttemperatur. Aber das ist nicht der wesentliche Punkt. Die Erkenntnis dabei ist eine ganz andere. Man muß sich nämlich die Frage stellen, wer überhaupt in eine solchermaßen warme Gaskammer hineingehen kann! Kein Mensch kann dies, jeder Mensch würde noch weit vor der Tür bereits verdampfen!

    Anders sieht es bei Juden aus, welche bereits in der Bibel indirekt bezeugt haben, daß ihr Vater sie mit einer besonders großen Wärmebeständigkeit ausgestattet hat. Man kann dies bei Daniel Kapitel 3 nachlesen (Jünglinge im Feuerofen). Auch Jesus Christus sprach indirekt davon, daß die Juden sehr feuerfest sind. Er sagte bei Johannes Kapitel 8, der Vater der Juden sei der Teufel.

    Andererseits wissen wir, daß tote Juden durchaus nicht mehr hitzebeständig sind. In Theresienstadt wurden tote Juden nämlich auf Wunsch auch kremiert.

    Die Gaskammerbetreiber machten sich offenkundig diese besondere eigenart der Juden, lebend wärmebeständig zu sein und tot sich ganz normal zu verhalten, zu nutze. Sie ließen die nichtsahnenden Juden einfach in diese weißglühenden Gaskammern hineingehen, zur Tarnung bekamen sie noch Handtuch und Seife mit, machten schnell die Tür zu und ließen die Zyklon B Kochtöpfe durch die Deckenöffnungen herab. Der Rest ist dann bekannt. Die Juden starben infolge dieser Gifteinwirkung.

    Wenige Millisekunden später, im Normalfall dürfte wegen der “augenblicklichen” Tötungszeit (ca. 10 Sekunden) die Gaskammer sogar auf durchgehend 100000 °C konstant temperiert gewesen sein, waren die Juden bereits vollständig samt Knochen rückstandslos verdampft.

    In diesem Augenblick war auch die gefährliche Blausäure durch das Judengas bereits sehr stark verdünnt und beides zusammen, Judengas und Blausäuregas konnte infolge des extremen Gaskammerdrucks (ca. 300000 bar) mit hoher Geschwindigkeit durch die Deckenöffnungen ins Freie entweichen. Sekunden später war die Gaskammer judenrein, steril, frisch gelüftet und wieder betriebsbereit.

    Wer waren die Täter beim Holocaust?

    Diese Frage kann ebenfalls leicht beantwortet werden. Die Juden selbst haben oftmals bezeugt, daß sie Angehörige des Sonderkommandos gewesen waren. Das ging auch gar nicht anders, da dieses Sonderkommando ebenfalls hochtemperaturbeständig gewesen sein muß! Jedoch konnte das Sonderkommando niemals Leichen aus der Gaskammer entfernt haben, weil die bereits durch die Deckenöffnungen die Gaskammer verlassen hatten. Das Sonderkommando konnte höchstens die Juden in die Gaskammer hineinbitten und ihnen Handtuch und Seife in die Hand drücken.

    Auch der SS-Mann auf dem Dach mußte eine Jude gewesen sein. Weil er ansonsten beim Öffnen der Dachluke und beim Herablassen des Kochtopfs durch die Strahlung augenblicklich verdampft gewesen wäre.

    Auch die Konstruktion der Gaskammer und einschließlich der Materialien mußte von den Juden geleistet werden. Weil kein Mensch bis heute auch nur den Schimmer einer Ahnung hat, welche Materialien diesen ungeheuerlichen Belastungen hätten standhalten können. Anders sieht es bei den Juden aus, welche offenkundig teuflisches Wissen einsetzen konnten.

    Damit dürfte erstmalig klar geworden sein, daß die Juden offenkundig 6 Millionen Juden gezwungenermaßen im Holocaust getötet haben.

    Hätten wir nämlich auch nur die allergeringste Ahnung davon gehabt, hätten wir uns diese Supermaterialien zunutze gemacht und hätten damit den Krieg gegen die ganze Welt gewonnen! wir wären unbesiegbar gewesen!

    Mit Materialien, welche 10000 fach fester als das heute bekannte festeste Material war, hätten unsere federleichten Flugzeuge und die über jeden Sumpf fliegenden Panzer jeden Feind vernichtet. Ein Geschoß aus einem Karabiner hätte einen Panzerkreuzer versenkt! Unser Treibstoff hätte zehn Mal soweit gereicht und letztlich hat uns der Treibstoffmangel den Krieg verlieren lassen. Unsere Bleienten konnten nicht mehr vom Boden abheben.

    Der Holocaust fand also ganz anders statt, als die Juden es uns erzählt haben. Sie konnten uns auch gar nicht die ganze Wahrheit erzählen, weil sie sich dann als Teufel hätten bekennen müssen. Weil sie sich dessen schämen, waren sie trotz ihrer bekannten Wahrheitsliebe gezwungen teilweise zu lügen.

    Hans Püschel:
    29. Mai 2013 at 08:50

    Ein wissenschaftlich-technischer Nachweis, der so bislang noch nicht diskutiert wurde, aber hoch interessant ist!!!
    Sooo hab ich das noch nie gesehn.
    Wer im Netz kann etwas gegen diese physikalischen Berechnungen und Abläufe vorbringen?
    Das bringt ja ganz neue Aspekte ins die Diskussion!!

    Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer:
    29. Mai 2013 at 14:04

    doch doch, lieber Püschelmeister, diese Darstellung wird schon seit einiger Zeit diskutiert (u.a. auf der Metapedia), für gemeinhin jedoch als satirische Darstellung der ofenkundigen Hlg 6Million bezeichnet; sie klingt recht überzeugend, wird aber von den ofenkundigen Augenzeugen widerlegt – immerhin haben diese ja die Leichenberge geborgen; haben se gesagt! pausenlos! sie mußten während dieser Tätigkeit sogar essen – also waren sie nicht nur hitzefest, sondern auch giftresistent – oh, damit wäre auch erwiesen, daß die Zeugen keine Jµden waren…

    Roland:
    29. Mai 2013 at 15:51
    @Mjoelnir.Thorshammar.

    Nur ein Jude kann die offenkundigen Verbrechen der Juden leugnen. Und daher stellen die Juden die Gaskammertemperatur gerne als Satire hin.

    Deine Meinung, die Juden hätten irgendwelche Leichen geschleppt, hält der vielfachst bezeugten Offenkundigkeit nicht stand. Zwar sagen einige Zeugen, sie hätten beim Leichenschleppen Butterbrote gegessen. Dies wird jedoch bereits durch die Tatsache widerlegt, daß es keine Leichen wegen totaler Vergasung zu schleppen gab!

    Ob sie daher dabei Butterbrote bei dieser bereits unmöglichen Tätigkeit gegessen haben, ist unerheblich. Die Juden hatten für diese Falschaussage auch einen handfesten Grund. Sie mußten behaupten, Leichen samt Butterbroten geschleppt zu haben, weil man ihnen bei wahrheitsgemäßer Darstellung kein Wort geglaubt hätte! Oder sie wären als Teufel anerkannt gewesen. Beides hätte dem Ansehen der Juden geschadet.

    Deine Aussage ist daher antideutsch! Weil du uns die Verbrechen der Juden gut mit Butterbrot geschmiert genauso wie die Juden in die Schuhe schieben willst!

    Deine lächerliche Leichenschleppereigeschichte verunmöglicht nämlich den Holocaust in vielfacher Hinsicht.

    Erstens hätte es bei der üblichen revisionistischen Darstellung gar keine toten Juden gegeben. Eine normal geglaubte Gaskammertemperatur, also z.B. 50 °C, hätte nämlich innerhalb der behaupteten Tötungszeit gar keine toten Juden infolge Zyklon B Einwirkung erzeugt!

    Die Juden hätten 3 Minuten nach Einbringung des tödlichen Zyklon B die Gaskammer auf eigenen Beinen laufend wieder verlassen. Auch dies kann sofort mit obigen Daten bewiesen werden!

    Nehmen wir einmal die “üblichen” 6 kg Zyklon B für 1500 Juden. Dies bedeutet dann eine wärmeübertragende Kochtopfoberfläche von 6 kgHCN x 0,17328m²/kgHCN = 1,04 m². Die damit übertragbare Leistung bei 50 °C Gaskammertemperatur beträgt Alpha x Fläche x Temperaturdifferenz = 10 J/sm²K x 1,04m² x (50° – 26 °) = 259,52 J/s.

    In 180 s werden daher 180s x 259,52 J/s / 996000 J/kgHCN = 0,0451 kg Blausäure verdampft.

    Selbst wenn diese 1500 Juden a 60 kg Gewicht diese Blausäure sich eigenhändig an den Drahtnetzsäulen verlustfrei erschnüffelt hätten, hätte jeder Jude nur 0,0451 kgHCN / 1500 Juden = 0,00005 kg bzw. 0,03 Gramm bzw. 30 Milligramm bzw. 0,5 mgHCN/kgJude von dem Gift erhalten! Das wäre die Hälfte der geringsten tödlichen Dosis von 1 mgHCN/kgJude!

    Von der Blödsinnigkeit einer solchen “Leichenschlepperei” Behauptung sollte wohl jeder Deutsche überzeugt sein.

    Abgesehen davon hätte dann die erforderlichen Tagesleistungen mit 50000 Juden je Tag oder auch nur 10000 Juden je Tag niemals erreicht werden können. Dies nur nebenbei.

    Außerdem zeigen die VSA Hinrichtungsgaskammer eineindeutig, daß zum schnellen Töten nach minimal (!) 6 Minuten bereits eine schlagartige Blausäurekonzentration von ca. 3 g/m³ erforderlich war und für “unsere” Gaskammer bedeutet dies eine mittlere Blausäurekonzentration bei 3 Minuten Tötungszeit von 6 gHCN/m³ und dies bedeutet bei gleichmäßiger Blausäureverdampfungsleistung während dieser 3 Minuten eine Endkonzentration von 12 gHCN/m³. Das freie Volumen der Gaskammer bei 1500 Juden Befüllung betrug 506m³ – 1500 Juden x 0,06m³/Jude = 416m³ und daher mußten in diesen 180s eben 416m³ x 12 gHCN/m³ = 4492 gHCN freigesetzt worden sein, also 4,49 kg Blausäure.

    Das ist glaubhaft und entspricht den Bezeugungen. Nicht glaubhaft ist jedoch, daß diese 0,0451 kg Blausäure, welche bei 50 °C Gaskammertemperatur hätten verdampft werden können, die erforderlichen 4,49 kg Blausäure durch ein revisionistisches Butterbrot ersetzen können!

    Die Juden haben daher erheblichstes Interesse, die Gaskammertemperatur zu leugnen. Das geht zwischenzeitlich sogar so weit, daß sie behaupten, die Gaskammer hätte überhaupt keine Temperatur gehabt. Diese Temperaturnullbehauptung entspricht wahrer Satire.

    Mjoelnir.Thorshammar.
    29. Mai 2013 at 17:45

    jaaah, lieber Roland,

    das leuchtet mir natürlich ein:
    eine Temperatur=0 bedeutet gleichzeitig eine Teilchenbewegung=0, und dieses zöge zwingend nach sich, daß jegliche Struktur sofort zerfiele in ihre atomaren Bestandteile; dies ist also die Erklärung, warum keine »Kammern« gefunden wurden, und somit die Notwendigkeit bestand, welche zu erbauen

    Roland:
    29. Mai 2013 at 22:51
    @Mjoelnir.Thorshammar

    Unabhängig von der Richtigkeit deiner 0 °K Darlegung können 0 °K für mehr als 1 Atom nicht erreicht werden. Temperatur entspricht nicht der Bewegung sondern dem Bewegungsenergieunterschied eines Ensembles zu seiner gemeinschaftlich gerichteten Bewegung. Daher zerfällt auch ein Atom/Körper bei 0 °K nicht. In aller Regel ist er dann nur fest. Jedoch betrifft diese Problematik nicht die für die Vergasung unbedingt erforderliche Gaskammertemperatur in der offenkundigen Höhe.

    Zumal diese extreme Gaskammertemperatur sogar durch die noch heute auffindbaren Spuren in Auschwitz Birkenau allerbestens durch direktes Beweismittel unwiderlegbar abgesichert ist. Die allenorts und für jeden auch heute noch sichtbare anzutreffende Spurenlosigkeit beweist mit aller Schärfe die komplette Vergasung von Millionen Juden, welche eben nur mit erhöhten Gaskammertemperaturen möglich war.

    Bei den Gaskammern weiß man nicht, ob es sich um originale oder nachgebaute Gaskammern handelt. Dies ist für die Beweisführung auch vollkommen unerheblich, da wir die Zeugenaussagen besitzen. Deshalb ist auch die Forderung einiger Revisionisten, man möge ihnen ein Loch in einer Gaskammer zeigen, natürlich wird noch als Nebenbedingung hinzugefügt, dieses Loch sei nur gültig, wenn es Hakenkreuzform hat, den Juden gegenüber mehr als unfair. Es würde nämlich bemängelt werden, daß das Hakenkreutz “falschherum” dreht. Je nachdem, ob man es von unten oder von oben ansieht. Es wird immer falsch sein.

    Die jetzt auffindbaren Löcher in der Gaskammerdecke wurde sichtbar nachgearbeitet. Sie wurden größer gemacht als sie ursprünglich waren. Ursprünglich waren sie kaum größer als die Kochtopfdiagonale. Dieses Maß ist zwar in der Zeichnung nicht angegeben, aber man kann es mit ca. 36 cm abschätzen. In diesem Loch war als Einsatz auch die Lavaldüse untergebracht, durch welche sich die vergasten Juden hindurchzwängen mußten. Oberhalb der Lavaldüse befand sich noch eine weitere Hochtechnologie, deren Aufgabe man jedoch nur aufgrund der Luftbildaufnahmen der Alliierten vermuten kann.

    Die in diesen Aufnahmen sichtbaren vier Schatten auf dem Gaskammerdach, von den Revisionisten werden sie als Blumenkübel oder Retuschierungen behauptet, dürften in Wirklichkeit Apparaturen zur Schalldämpfung, Wärmerückgewinnung und insbesonders zur Zahngoldrückgewinnung durch Kondensation des Goldes an den kälteren Wärmeaustauscherflächen gewesen sein.

    Die Zahngoldrückgewinnung ist kiloweise in der Schweiz bezeugt und die Güte der Schalldämpfer ist ebenfalls durch viele Ohren bezeugt. Nebenan befand sich nämlich der Fußballplatz und kein einziger Zeuge hat sich je über den periodisch auftretenden Lärm von vielen gleichzeitig startenden Mondraketen beschwert. Dies wäre nämlich dann der Fall gewesen, wenn die Schalldämpfer nicht vorzüglich funktioniert hätten. Immerhin erreichten die Juden bei ihrer gasigen Flucht durchs Gaskammerdach rund 25 km/s.

    Die Wärmerückgewinnung kann nur indirekt durch das Fehlen eines entsprechenden Schornsteins begründet vermutet werden. Der auf dem rechten Teilbild sichtbare Schornsteinquerschnitt von 1 m² beweist geradezu, daß die Juden der im Hauptteil des Gebäudes untergebrachteten Großbäckerei nur sehr wenig Wärme für den Gaskammerbetrieb entziehen mußten. Offensichtlich hat man daher die in dem Judengas innewohnende Wärme mit einem Wirkungsgrad von über 99,999 % entziehen können. Dies wurde sicherlich nicht aus Umweltschutzgedanken sondern aus Tarnungsgründen gemacht. Sonst wäre der Energieverbrauch und der für eine Bäckerei viel zu große Schornstein doch sehr aufgefallen.

    Überhaupt war der Gedanke, die Gaskammer direkt mit der Großbäckerei zu verbinden, zugegebenermaßen genial. Eine bessere Tarnung hätten die Juden sich gar nicht ausdenken können. Sogar in der Lagertarnsprache wurde diese Einrichtung “Bäckerei” genannt. Oben wurden die Brötchen gebacken und die neu ankommenden Juden wurden durch die lange Fahrt hungrig durch den Duft in die tödlichen Gaskammer gelockt.

    Ein beliebtes revisionistisches Falschargument ist auch die Gaskammertür, welche angeblich falsch angeschlagen sein soll. Es wird behauptet, man hätte die Türe nicht mehr aufbekommen, wenn davor die Leichen sich stapeln. Das ist unter falschen Voraussetzungen natürlich richtig. Aber es wurde dabei nicht bedacht, daß nach einer Vergasung keine Leichen vor der Tür liegen konnten, da diese sich durch die Gaskammerdeckenöffnungen bereits verflüchtigt hatten. Nachdem die Gaskammer wieder drucklos war, konnte die Tür bequem geöffnet werden und die davor wartenden Juden direkt hineingebeten werden.

    Selbst ohne jegliche Extrabelüftung war zu diesem Zeitpunkt die Blausäuregaskonzentration auf 0,05 Milligramm / m³ infolge der Verdünnung mit 90000 kg Judengas und dessen Entspannung durch die Dachöffnungen abgesunkten. dies ist weit unterhalb des MAK Wertes von 2,1 mg/m³!

    Damit ist auch das revisionistische Argument, das Sonderkommando hätte sogar Gasmasken benötigt, widerlegt. Bei 100 000 °C Gaskammertemperatur waren keine Gasmasken mehr nötig. Das System war inhärent sicher. Und zwar genau deshalb, weil die angeblich falsch angeschlagene Tür sich gar nicht hätte öffnen lassen, solange der Raum noch eine gefährliche HCN Menge besaß! Hätte man nämlich versucht genau in dem Augenblick die Tür zu öffnen, wo gerade eben der MAK-Wert noch nicht unterschritten war, hätte man eine Kraft von über 750 Tonnen zum Türöffnen noch aufwenden müssen. Der Innendruck betrug zu diesem Zeitpunkt nämlich noch 40 bar und da hätte man nicht einmal die Türklinke herunterdrücken können!

    Hans Püschel:
    29. Mai 2013 at 23:12

    Es ist überaus erstaunlich, was sich aus einer Temperaturberechnung, bzw. notwendiger Energieübertragung, besser -zufuhr für Konsequenzen und Theorien ergeben.
    Man hat unwillkürlich Hemmungen, ihr zu folgen, weil es nahezu grotesk unwahrscheinlich klingt, allerdings klare physikalische Grundrechnung.
    Selbst wer sie nicht richtig nachverfolgen kann – und das wird vielen Lesern so gehn – muß sich ja der Physik beugen, da sich die Natur nun mal nicht überlisten läßt.
    Ist wie mit der Relativitätstheorie, gekrümmtem Raum usw. – das versteht sicher auch kaum ein normaler Mensch, aber nichtsdestotrotz muß man die Berechnungen akzeptieren, weil sie eindeutig sind.
    Also was machen wir nun hier weiter?

    Roland:
    30. Mai 2013 at 00:52
    @Hans Püschel

    Weitermachen brauchen wir eigentlich nicht. Die wesentlichen Fragen zum Holocaust sind dank der Offenkundigkeit geklärt. Ob nun am Haupttatort Auschwitz Birkenau am Ende der Rampe 0,5 oder 50 Millionen Juden von den Juden vergast wurden, interessiert uns eigentlich überhaupt nicht.

    Ebenso interessieren uns die weiteren Details nur in dem Sinne, wie wir Deutsche dies materialtechnisch auswerten können. Immerhin wurde im Holocaust gezeigt, daß die heutige Materialwissenschaft den Möglichkeiten weit hinterherhinkt und als erste wissenschaftlich wertvolle Erkenntnis resultiert aus dem Holocaust, daß solche unmöglich gedachten Materialien offenkundig doch möglich sind.

    Sie wissen schließlich als Ingenieur selbst, was man mit hochtemperaturfesten Materialien, welche zudem bei diesen Höchsttemperaturen noch traumhaft hohe Festigkeit und Steifigkeit besitzen, alles machen kann. Noch dazu, wenn das Veredelungsverfahren wahrscheinlich so einfach ist, daß es sogar vor Ort noch völlig unauffällig nachträglich durchgeführt werden kann.

    Als wesentliches politisches Ergebnis bleibt festzuhalten, daß wir Deutsche am Holocaust offenkundig vollkommen unschuldig sind. Weil wir nicht einmal theoretisch diese Leistungen sowohl physisch als auch geistig vollbringen hätten können.

    Dies bedeutet, sämtliche Wiedergutmachungsleistungen müssen eingestellt werden. Und desweiteren sind sämtliche von uns unter falschen Voraussetzungen gewährten Wiedergutmachungsleistungen zurückzugeben. Natürlich mit entsprechender Verzinsung. Zu den Wiedergutmachungsleistungen zählt auch die offizielle “bundesweite” Begünstigung bei Ausschreibungen, wo den Juden ein positiver Rabatt von 200-300 % auf ihre Angebote gewährt wurde. Wenn das Angebot eines Juden um nicht mehr als 300 % über dem Angebot eines Mitbewerbers lag, bekam der Jude den Zuschlag. Wenig später durfte er dann auch die Konkurrenz übernehmen, welche wegen dieser Wiedergutmachungspraxis verständlicherweise in Konkurs ging. Dies war das Ergebnis eines Korruptionsprozesses in Heilbronn von ungefähr 2005.

    Zu bedenken ist dabei, daß der deutsche Normalunternehmer bei einer solchen Ausschreibung mit etwas Glück vielleicht einen Gewinn von 3 % der Auftragssumme erwirtschaftet. Als Jude hätte er dagegen das 66 fache erwirtschaftet. Damit ist es auch sehr leicht, sich ganze Straßen und Stadtviertel nach und nach anzueignen und entsprechend die Mieten den Möglichkeiten anzupassen.

    Dann wäre noch juristisch zu überprüfen, ob die Juden Volksverhetzung begangen haben. Immerhin haben sie den von ihnen selbst begangenen Holocaust uns in die Schuhe geschoben. Sicherlich treffen noch viele weitere Straftatbestände zu, welche aber nur ein deutscher Jurist aus dem Ärmel schütteln könnte.

    Es müßte auch das Gesundheitswesen überprüft werden. Immerhin ist stark zu vermuten, daß auf hochtemperaturbeständige Juden zugeschnittene Behandlungsmethoden bei Nichtjuden völlig andere Wirkungen haben. Zwischen Juden und Nichtjuden besteht nämlich ein kategorischer Unterschied, wie die Juden bezeugen:

    “Der Unterschied zwischen einem Juden und einem Nichtjuden liegt in dem oft wiederholten [talmudischen] Satz ‘Laßt uns eine kategorische Unterscheidung verwenden’. Dies bedeutet, daß der Unterschied zwischen einem Juden und einem Nichtjuden nicht gradueller Natur ist. Die jüdische Überlegenheit ist so absolut wie der Unterschied zwischen verschiedenen Tierarten.”

    und auch

    “…Rabbiner Goren und die Haredi-Rabbiner stimmen vollständig darin überein, daß der Körper eines Juden eine andere Qualität als der eines Nichtjuden hat. ”

    Auf jeden Fall müssen dem Volk die Schlußfolgerungen aus den bisherig allgemein bekannten Offenkundigkeiten mitgeteilt werden. Da diese nun ebenfalls Offenkundigkeiten darstellen und für die seelische Gesundung des Volkes wohl von höchster Wichtigkeit sind.

    Hans Püschel:
    30. Mai 2013 at 08:07

    Ich muß zugeben, daß ich einigermaßen perplex vor diesem Argumentationsstrang stehe!
    Es ist mathematisch-physikalisch bestechend, logisch. Zumindest habe ich noch keine diesbezügliche Schwachstelle gefunden.
    Das Erklärungsmuster mit den jüdischen Eigenschaften macht einen natürlich innerlich die Haare zu Bergestehen, weil sich alle Vernunft dagegen sträubt! Nichtsdestotrotz die Argumente keinen anederen Schluß zulassen, so man nicht die Aussagen der zahlreichen Zeugen in Zweifel zieht.
    Nun gut, diese sind wiederum offenkundig besichert und juristisch festgeklopft. Um die kommen wir nicht herum. Also kommen wir um diese “sagenhaften”, besser enormen, Entdeckungen nicht herum, die uns hier bevorstehen. Einerseits materialtechnisch, andererseits finanziell-juristisch und zum dritten bezüglich der mir eigentlich “unheimlichen” Eigenschaften unsrer jüdischen Mitbürger. Da ich ebenfalls ein gläubiger Mensch bin – wie auch die Juden – und Präses Gauck ja das Christlich-jüdische als praktisch eins betrachtet, wie er unlängst äußerte, kann ich natürlich die unheimlichen jüdischen Eigenschaften nicht aus dem Kreis des Möglichen ausschließen. Ich bin ja auch gehalten, die jungfräuliche Geburt zu akzeptieren. Es würde auf natürliche Weise erklären, warum sie gegenüber justiziablen Dingen so unverwundbar sind. Wo ich ja bei vergleichbaren Dingen weiche Knie bekomme.

    Insofern, daß das europäische Abendland ein christlich geprägtes ist, muß man auch diese talmudgestützte und physikalisch-technisch nunmehr nachgewiesenen jüdischen Eigenschaften dieser abendländischen Öffentlichkeit für zumutbar halten.
    Damit müssen wir uns kritisch auseinandersetzen, und zwar öffentlich!!!

    Weil die Sache, also der Holokaust, viel zuwichtig, sogar grundlegend für unseren Staatsentwurf ist, als daß man solche entscheidenden wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht unbedingt in das öffentliche und offenkundige Bild einarbeiten müßte.
    Damit würden Sie, Roland, natürlich auch allen revisionistischen Theorien den Boden entziehen und gleichzeitig endlich diese riesige moralische Last incl. der finanziellen und existenziellen Folgen von uns Deutschen nehmen.

    Also, je länger ich mich mit ihren Argumenten befasse, um so sympathischer erscheinen sie mir (ich mein jetzt die Argumente).
    Und bin nunmehr auf die gesittete Debatte hier im Forum gespannt!

    Bürger:
    30. Mai 2013 at 14:51

    Ich finde das ganz erstaunlich: Da kommt ein gewisser Roland daher, “widerlegt” mit einer schon an die “Lach- und Sachgeschichten mit der Maus” erinnernden Leichtigkeit die bisher geschriebene Geschichte, dass Herr Püschel glatt in Verzückung gerät!
    Das haben die anderen Holocaust-Leugner, wie Leuchter, Rudolf und Co, trotz erfundener Pseudonyme, Abschlüsse und Doktortitel in Jahrzehnten nicht hinbekommen – was für Luschen!

    Hans Püschel:
    30. Mai 2013 at 17:06

    Es ist erstaunlich, das isses ja, aber wie von der Hand zu weisen???
    An der Wärmeberechnung gibt’s nichts zu rütteln, das ist klare Physik.
    Wo sollte man aber dann zweifeln?? Etwa an den Zeugenaussagen????
    Haben Sie nicht grad gesagt, bürgerle, daß es 1000 hundertprozentig wahre Zeugenaussagen gibt. dann ist diese Rolandsche Berechnung aber unabweisbar.

    Das vorher noch niemand auf diese Berechnung gekommen ist?? Toll, Roland!
    Wir müssen gemeinsam den oder die Fehler suchen, wenn etwas nicht stimmen sollte.
    Bürgerle hat’s nicht so mit Physik und Mathe, da war er wohl grade krank als das dran war in der Schule???

    Wahr-Sager:
    30. Mai 2013 at 17:31
    @Bürger:

    Da Sie ja offenbar von der offiziellen Version der “offenkundigen Tatsache” überzeugt sind, sollte es Ihnen nicht schwer fallen, für den Wegfall der verschärften Version des §130 zu demonstrieren. Schließlich haben Leute wie Sie ja kein ideologisches Interesse daran, den “Holocaust” aufrechtzuerhalten, nicht wahr?

    Bürger:
    30. Mai 2013 at 18:13

    Sie können über meine naturwissenschaftlichen Kenntnisse spekulieren, wie Sie möchten und sich auch gern anschließend ein Ei drauf braten – einerlei.
    Bleibt dennoch die Frage, warum die Menschheit jahrzehntelang auf Roland warten musste, wo doch die “Wahrheit so klar auf der Hand liegt”? Da müssen doch alle seine Vorgänger (Sie inklusive) durchweg inkompetent und mit Blindheit geschlagen gewesen sein!

    Hans Püschel:
    30. Mai 2013 at 20:28

    Da möchte ich Sie nur an den heliabacter pilori erinnern. Eine sagenhafte Geschichte. Könnte hier genau so sein.
    Aber egal ob Roland der erste oder warum jetzt erst. Das ist wieder einmal Ihre Art des Verdrückens zum Nebenschauplatz, bürgerle, der Ablenkung.
    Hier geht es um Physik und Mathematik und DIE sind unbestechlich und unvoreingenommen!
    Im Gegensatz zu ihnen. und deshalb will ich nur über die Sache diskutieren und nicht über Personen, Sie Feigling!
    Zum Thema – wenn Sie einen AR… in der Hose haben oder eben das Ma… halten!!
    Dies ist eine offitziöse Warnung, bei der Sache zu bleiben, bürgerle!!!

    Bürger:
    30. Mai 2013 at 21:34

    Bin vollstens “bei der Sache”, nämlich bei der Luftnummer von Roland. Sie meinen also wirklich, dass sämtliche “Experten” in aller Welt, die sich über Jahrzehnte nun wirklich intensivst gemüht haben, den Holocaust unter Auferbietung der abenteuerlichsten Theorien zu “widerlegen”, nicht zu dem fähig waren, was Roland hier mal eben in einer halben Seite aufschreibt? Das lässt ja tief blicken!
    Nebenbei: Es gibt auch Leute, die “zaubern” Ihnen jederzeit ein lupenreines “Perpetuum mobile” und Sie finden auf Anhieb nicht, wo der Haken ist. Außer Sie vertrauen der Gültigkeit des Energieerhaltungssatzes, wovon man vernünftigerweise ausgehen sollte.

    Hans Püschel:
    30. Mai 2013 at 21:46

    Perpetuum mobile is nich, bürgerle, da sag ich Ihnen in kürzester Frist, wo der Hammer hängt. Wie gesagt Mathe und Physik.
    Am Wärmebedarf für Verdampfung gibt es auch nichts zu rütteln, oder doch, bürgerle? nach dem Motto der “Scheibe”…?
    (das merken Sie doch noch, wenn Sie naß aus dem wasser steigen – probieren…)
    Aber zum heliobactor sagen Sie nichts? Verstummt? Kennen die Geschichte nicht? Der Arzt mußte erst einen Selbstversuch machen, ehe die Fachwelt ihm glaubte, die ihn 10 Jahre verlacht hatte (übrigens mein hausarzt auch, den ich seinerzeit befragte, als die Geschichte über den Schirm flimmerte.) Übrigens erst die 90-er Jahre, glaube ich. Es könne in der Magensäure gar keine Bakterien geben -lachten alle selbstbewußt…
    und ich vermute in Rolands gesamtgeschichte auch einen Haken, natürlich!
    Wollen wir den nicht gemeinsam suchen???

    Roland:
    31. Mai 2013 at 00:20
    @Bürger

    Ihre Fragen, warum erst jetzt und wieso nicht die andern usw. sind vollkommen unerheblich. Dies geht alleine aus der Grundgleichung, mit welcher man die Gaskammertemperatur ermittelt, hervor. Es kommen darin nämlich keinerlei Meinungen oder Namen vor. Nur kg, m, s und K.

    Nun gut, Kelvin ist tatsächlich ein Name, aber keine Meinung. In dieser Gleichung spielen auch übliche Betrachtungen, wie etwa die biologische Wirkung von Blausäure, also deren Giftigkeit, oder Zyklon B Einsatzmengen keinerlei Rolle. Die Einsatzmengen variierten sowieso je nach Zyklon B Verfügbarkeit sehr stark und dies spiegelt sich dann in den Tötungszeiten von “augenblicklich” bis maximal 20 Minuten auch wieder. Das sind dann zwischen 10 kg bis herab zu weniger als 0,2 kg Zyklon B je Charge Teufel.

    Ich verstehe natürlich, weshalb Sie den Holocaust leugnen wollen. Selbst Staatsanwälte, in aller Regel auch Juden, ließen sich schon zu holocaustleugnenden Aussagen verleiten, als sie mit der Höhe der Gaskammertemperatur bekannt gemacht wurden. Als Teufel erkannt worden zu sein zieht natürlich die Gefahr einer Verfolgung nach sich. Selbst in der Kirche gewährt man Teufeln keinen Unterschlupf und treibt sie oftmals mit viel Aufwand aus.

    Das Ansehen von Teufeln ist in der Menschheit im Allgemeinen tatsächlich sehr schlecht und ich meine, auch zu Recht. Jeder würde wohl ohne mit der Wimper zu zucken einen Teufel erschlagen und kein Mensch käme auf die Idee, einen Teufelstotschläger zu verurteilen. Ganz im Gegenteil wird die Menschheit ihm sogar applaudieren!

    Nun haben sich die Juden durch den Holocaust nolens volens als Teufel geoutet und sie laufen also Gefahr, von der Menschheit überall wo man sie antrifft, wie Kakerlaken erschlagen zu werden und deshalb werden sie wie Sie den Holocaust leugnen müssen. Aber das geht nicht, da er schließlich offenkundig ist und nunmehr in seiner technischen Durchführbahrkeit sogar bewiesen ist. Ich erinnere an “Man darf sich nicht fragen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat.”.

    Dieser Satz birgt natürlich höchste Weisheit, weil nur mit diesem Frageverbot verhindert werden konnte, daß letztlich die Juden als Teufel bewiesen werden.

    Aber jede Situation birgt zwei Seiten. Eine schlechte und eine gute. Die gute Seite an den Teufeln ist ihr offenkundiges Vermögen, Materialien zu ungeahnten Eigenschaften zu verhelfen. Jeder Ingenieur leckt sich die Finger, wenn er diese Möglichkeiten sich vorstellt. Ein Flugzeug hätte dann vielleicht ein hunderstel seines heutigen Gewichts und das Triebwerk bestünde nur aus einer einzigen Verdichter und Turbinenstufe. Und dennoch läge der Wirkungsgrad bei vielleicht 90 %. Beides zusammen würde für einen heutigen Airbus den Treibstoffverbrauch auf etwa 3 % reduzieren.

    Das wäre der eine Vorteil. Der andere wäre die leichte Bearbeitkeit dieser Supermaterialien! Aus der Holocausthistorie wissen wir, daß die Gaskammern vor unseren Argusaugen gebaut wurden. Natürlich wußten wir nicht, daß das Gaskammern werden. Der SS-Offizier, der die Juden beim Schippen und Mörteln und Betongießen beaufsichtigte, dachte wohl, das gehört eben alles zur Großbäckerei. Alles sah daher vollkommen normal aus. Für den SS-Offizier.

    Und dennoch konnte dieses scheinbar “normale” Bauwerk anschließend allerhöchsten Temperaturen und allerhöchsten Drücken wiederstehen!

    Die Juden mußten also ein Verfahren kennen, wie man völlig unauffällig Materielien veredeln kann, ohne daß dies jemand bemerken konnte! Wir hatten den Juden nur Sand, Zement und ein paar Backsteine samt gasdichter Tür, geliefert, alles völlig normal. Und anschließend hielt die Gaskammer samt Tür einen Druck von 400 kbar und eine Temperatur von 100 000 °C aus!

    Auf Baustellen ist es heute noch üblich, wenn man mal muß, einfach in die Ecke zu pinkeln. Das fällt überhaupt nicht auf. Und darin liegt wohl das Geheimnis der Supermaterialien! Der Urin der Juden enthält offenbar Bestandteile, welche normale Materialien zu Hochleistungsmaterialien veredeln können! Und für uns bedeutet dies, wir können Materialien völlig normal bearbeiten und anschließend setzt man sie einfach Judenpisse aus!

    Wir brauchen also Judenpisse in wahrscheinlich rauhen Mengen. Und dazu müssen wir diese Teufel finden und testen, ob es sich hierbei um echte Teufel handelt. Der Test geschieht nicht nach psychylogischen Kriterien sondern nach physikalischen. Am besten gelingt dies, wenn man die bisherigen Wiedergutmachungsempfänger einem direkten Teufelstest unterzieht. Schweißbrenner, eine Minute den Finger damit behandeln und anschließend gucken, ob der Finger irgendwelche Spuren zeigt oder stinkt.

    Zeigt der Finger Spuren, handelt es sich um keinen echten überlebenden Teufel sondern um einen Wiedergutmachungsbetrüger und Volksverhetzer. Ab ins Gefängnis für den Rest des Lebens samt kompletten Vermögenseinzug. So einfach geht das.

    Mit den selektierten echten Teufeln hingegen geht man natürlich anders um. Die sind wie dargelegt, für uns extrem wertvoll. Sie werden verschiedenen deutschen Forschungseinrichtungen zur Verfügung gestellt. Dann wollen wir doch einmal sehen, was in Zukunft die deutsche Wissenschaft und Wirtschaft daraus macht.

    Ich bin mir sehr sicher, daß dann Deutschland noch schneller erblüht als 1933.

    Hans Püschel:
    31. Mai 2013 at 08:38

    das ist unglaublich aber andererseits wieder frappierend logisch!!
    Wie nur weiter???

    Roland:
    31. Mai 2013 at 18:00
    @K.Diebner

    Ihre Argumentation ist mir völlig unverständlich. Ich habe versucht, den Holocaust naturwissenschaftlich zu beweisen und Sie argumentieren damit, daß wärmetechnische Gesetze zu dieser Zeit nicht wirksam waren und dies sei sogar offenkundig.

    Wo wurde dies jemals offenkundig gemacht und von wem?

    Dann zitieren Sie einen Rabbiner ” ob der Holocaust technisch machbar war oder nicht ist irrelevant, er hat stattgefunden!”

    Was hat dies mit dem zu tun, was ich geschrieben habe? Ich habe doch selbst gesagt, daß der Holocaust stattgefunden hat. Auch wenn wir heute noch nicht die damaligen Supermaterialien kennen, so ist jedoch bereits durch die Tatsache des Holocaust bewiesen, daß es sie gegeben hat! Genauso wie eben den Holocaust samt den zwingend dazugehörigen Teufeln und der Tatsache, daß nicht wir den Holocaust begangen haben können!

    Wenn eine Kugel durch einen Kopf fliegt und ihn dabei explodieren läßt wird dies nicht ungeschehen gemacht, wenn man die Kugel nicht auffindet.

    Ihre Revisionisten haben zwar sehr viel Material zusammengetragen, aber sie haben offensichtlich die falschen Schlüsse aus dem vorhandenem Material gezogen. Ich kenne sehr gut deren Argumentation und habe mich deshalb zwar ihres zusammengetragenen Materials, aber niemals ihrer Argumente bedient. Sie waren nämlich oftmals so fehlerhaft, daß man es gar nicht guten Gewissens wagen konnte, sie anderweitig zu zitieren. Man wäre sofort mit deren Fehlern konfrontiert worden!

    Diese wärmetechnische Betrachtung ist auch nicht “ein alter Hut”. Die Äußerung dieses Rabbiners fand soweit ich weiß vor ca. 30 Jahren statt und damals hat sich noch niemand mit dem wärmetechnischen Problem befasst. Selbst bis in allerneuester Zeit wurde dieses Problem nicht einmal von revisionistischer Seite angegangen. Ganz im Gegenteil wurde die Gaskammertemperatur von allen bekannten Revisionisten sogar vollkommen ignoriert!

    Dies weiß ich deshalb, weil ich ungefähr zehn bekannte Revisionisten angeschrieben habe. Die Antwort war ein höfliches Schweigen.

    Ich ziehe daraus den Schluß, daß man nichts unkontrolliert dem Zufall überlassen hat.

    Ob Elie Wiesel eine Tätowierung am Arm hat oder nicht oder ein Lügner ist, der niemals in Auschwitz war, berührt nicht die Holocausttatsache. Es berührt nur Elie Wiesel! Ob Mattogno nachweisen kann, die Krematorien hätten täglich nur x Leichen verbrennen können, berührt ebenfalls nicht den Holocaust. Im allerbesten Fall wird damit die Opferanzahl gemindert und die Schuld der Deutschen am Holocaust jedoch überhaupt nicht gemindert! Ob Rudolf nachweist, daß 2500 Juden nicht in die Gaskammer gepasst haben, weil nur 800 darin bequem stehen hätten können, beweist nur, daß die tägliche Leistung unbedeutend vermindert war. 2500 Juden in die Gaskammer hineinzubitten dauert (2500s Einlaßzeit + 60 s Zyklonzeit + 2500 x 10 s /Leiche Ausräumzeit )= 11,024 s/Jude. Dieselbe Rechnung mit 800 Juden ergibt 11,075 s je Jude! Wo liegt da der “Gewinn” für uns Deutsche?

    Ein anderer Revisionist argumentiert damit, daß die Kommandantenwohnung 20 Meter neben der Gaskammer (Stammlager) gelegen habe und er deshalb durch die Zyklon B Schwaden beim Entlüften der Gaskammer gefährdet gewesen sei. Tatsache selbst bei “normaler” Gaskammertemperatur ist jedoch, daß a) die Gaskammerluft gegenüber der Umgebungsluft wärmer gewesen wäre und daher aufsteigt und b) die Lüftung sich über 20 Minuten erstreckt hätte und daher die Gaskonzentration durch Vermischung mit der Umgebungsluft bereits stark erniedrigt gewesen wäre und c) selbst bei offenen Fenstern nicht so große Mengen verdünntes Giftgas in die Wohnung gelangen konnten, daß es in irgendeiner Weise gesundheitsbeeinträchtigend gewesen wäre. Dieses Argument ist daher wie alle anderen auch ein Nullargument!

    Ein anderes falsches Argument sind auch die Vergasungsspuren in den Gaskammerwänden. Rudolf vergleicht die Gaskammerwandspuren mit den Entlausungskammerwandspuren. Dieser Vergleich ist genauso falsch wie der Vergleich mit den 100 Handgriffen bei der VSA Hinrichtungsgaskammer. Die Einwirkungszeit bei den Entlausungskammern war nämlich um vielleicht einen Faktor 300 größer als bei der Gaskammer! Und außerdem hätten die Juden normalerweise geschwitzt und die Feuchtigkeit an den Wänden wäre kondensiert und das herunterrieselnde Schwitzwasser hätte bereits die Wände weiter vor Blausäurerückständen bewahrt.

    Rudolfs Ergebnis kann daher gar nichts beweisen. Eine einzige Begasung dieser Räume aus hygienischen Gründen erklärt bereits die Restspurenlage!

    Allgemein gehen die Revisionisten davon aus, daß die Gaskammern in Wirklichkeit Leichenkeller gewesen seien. Und oben sei lustig kremiert worden, weil sie ebenfalls davon ausgehen, daß es sich hierbei “am Ende der Rampe” um Krematorien gehandelt hat. Die Krematorien begründen sie mit “Seuchen”, welche im Lager aufgetreten seien und dazu habe man die Krematorien benötigt.

    Diese Darstellung ist in vielfacher Hinsicht völlig blödsinnig. Man baut also zwei riesige Krematorien, welche die Leichen bei Seuchen entsorgen sollen, weil verseuchte Leichen schließlich gefährlich sind. Und in der Zwischenzeit, wo es keine Seuchen gibt, sind die Krematorien außer Betrieb? Und wenn es eine Seuche gibt, schaffen dann die Krematorien überhaupt die anfallende Leichenanzahl und woher wußte man, wieviele Leichen bei einer Seuche anfallen können? Immerhin haben die Revisionisten auch “nachgewiesen”, daß höchstens soundsoviele Leichen täglich hätten verbrannt werden können! Und wohin mit dem Rest, der wohl auch den Leichenkellervorratsraum bald vollgefüllt hätte?

    Diese revisionistische Argumentation ist also völlig hirnrissig!

    Eine wärmetechnische Überprüfung zeigt auch “sofort”, daß es sich bei den Krematorien niemals um Krematorien gehandelt haben kann, da die im Ofenraum auftretenden Temperaturen infolge der Verlustwärme der 1000 °C Öfen tödlich gewesen wären!

    Dagegen spricht nichts gegen die Verwendung dieser Gebäude als Großbäckerei (250 °C Bäckereiöfen) mit Gleisanschluß. Irgendwo mußten schließlich die rund 50 t Brötchen täglich gebacken werden.

    Die Leichen hat man indes wie seit tausend Jahren auf einem Friedhof erdbestattet. Und dabei spielt es keine Rolle, ob eine Seuche ausbricht oder nicht. Man mußte schließlich den Friedhof nicht direkt im Lager errichten sondern wie üblich außerhalb. Daher bestand auch nicht die Gefahr einer Grundwasserverseuchung durch verseuchte “Leichensäfte”, welche wohl einige Kilometer Erdreich hätten durchdringen müssen. Es bestand daher überhaupt keine Kremierungsnotwendigkeit.

    Dank der nunmehr bewiesenen Höhe der Gaskammertemperatur konnten auch diese Unstimmigkeiten beseitigt werden. Oben wurde gebacken und unten vergast.

    Noch eine Bemerkung zur Lagermusik. Bei Wikipedia findet man folgenden Eintrag:

    “Inwieweit Musik vor Gaskammern gespielt wurde, um die Schreie der Opfer zu übertönen, scheint unterschiedlich praktiziert worden zu sein und ist zum Teil umstritten. Die Aufgabe und Funktionen der Häftlingsorchester sind bis zum heutigen Tag nicht vollständig erforscht.”
    http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4ftlingsorchester#Funktion_der_Lager-Musik

    Da braucht man nicht viel erforschen. Anscheinend waren die Auslaßschalldämpfer nicht überall von derselben Güte wie in Auschwitz Birkenau und daher mußten die Juden den Restlärm beim Entleeren der Gaskammer mit mehrfacher Überschallgeschwindigkeit mit Musik versuchen zu übertönen. Die Schreie der Opfer hätte man nämlich bei der fensterlosen Gaskammer draußen überhaupt nicht gehört! Dies zeigt jede schalltechnische Untersuchung! Hier ein Blick auf das Gaskammerdach im Stammlager:

    Axel Mylius:
    15. Juli 2013 at 01:39

    Das dürfte es dann wohl – nach den “Ausführungen” des @Roland – für Sie gewesen seien, Herr Püschel…

    Wahr-Sager:
    15. Juli 2013 at 13:21

    Warum soll es das gewesen sein für Herrn Püschel, Herr Mylius? Wie ist es eigentlich, ständig Dissidenten zu denunzieren? Was für eine Lust empfinden Sie dabei? Von wem haben Sie gelernt? Ich frage nur, weil ich es nicht nachempfinden kann und sehr neugierig bin.

    Roland:
    14. Juli 2013 at 23:04
    @Axel Mylius

    Weshalb versuchen Sie Herrn Hans Püschel mit solch alten Kamellen zu provozieren? Ich nehme stark an, Hans Püschel ist von seinem teilweisen Unglauben durch einige holocaustbeweisenden Beiträge in diesem Themahttp://www.hans-pueschel.info/politik/ein-aktueller-leserbrief.html/comment-page-2#comments bereits abgefallen.

    Es ist auch völlig menschlich, nicht alles a priori zu akzeptieren, was einem nicht logisch erscheint. Das unterscheidet nämlich einen denkenden Menschen von einem nichtdenkenden Nichtmenschen. Ein denkender Mensch versucht immer ihm unlogisch erscheinende Tatsachen, welche aber offenkundig stattgefunden haben, so lange zu hinterfragen, bis sich ein logisches Geschehen zeigt, bis er es eben versteht.

    Die überragende Bedeutung der Gaskammertemperatur wurde in dem Verweis bereits ausreichend thematisiert. Was aber noch nicht thematisiert wurde und für das Verständnis des Holocaust ebenso wichtig ist, ist die hohe Bedeutung des “Triggerjuden”.

    Der Triggerjude ist nämlich der Jude, dessen Gesundheitszustand für den Zyklon B Verbrauch mit maßgebend ist.

    Bei Wikipedia findet man als untere Tödlichkeitsgrenze für Blausäure den Wert 0,57 mg/kg Körpergewicht. Daneben findet man auch Werte von 1 – 2,5 mg/kg.

    Man darf annehmen, daß es bei 1500-2000 Personen, von denen immer welche besonders alt, schwach, angeschlagen und krank sind, einer mit dabei ist, dem diese 0,57 mgHCN/kg den Rest geben. Er ist der Triggerjude, welcher dann alle anderen Juden mit in den Tod reißen wird!

    Auch dies deutet auf die vorteilhafte Verwendung einer hohen Gaskammertemperatur von rund 100 000 °C hin, da nur dann der Triggerjude den gewünschten Effekt hat.

    Der gewünschte Effekt ist es nämlich, zwar die Juden zu töten, aber sie nicht unnötig lange zu quälen!

    Wie Jedermann weiß, sind die Juden zwar hochtemperaturbeständig. Aber ein Jude kann z.B. durch ein einfaches Geschoß vom Leben in den Tod befördert werden. Wir haben dies bereits bei den jüdischen Partisanenerschießungen praktiziert und man darf daher auch annehmen, daß die Juden dies wissen und beim Holocaust ebenfalls angewandt haben.

    Aus den Erschießungen geht zweifelsfrei hervor, daß Juden nicht druckbeständig sind. Beim Aufprall eines Geschosses auf die Haut eines Juden entsteht ein gewaltiger Druck, welcher die Materie zerteilt. Selbst Knochen werden durch ein Geschoß zerteilt.

    Daraus folgt zweifelsfrei, daß Juden NICHT druckbeständig sein können.

    Nun kommen wir auf den Triggerjuden zurück und untersuchen einmal genauer, was bei seinem Tod passiert.

    Zunächst setzt sofortige Verdampfung seines Körpers dank der hohen Gaskammertemperatur ein. Dieser Vorgang ist nach ungefähr 200 Mikrosekunden komplett abgeschlossen, wenn man Oberhitze und Unterhitze berücksichtigt.

    Nimmt man seine vergaste Masse mit 50 kg an und berücksicht die Volumenverdrängung der anderen 1999 Juden in der Gaskammer, steigt der Gaskammerdruck innerhalb dieser 200 Mikrosekunden um etwa 177 bar an!

    Dies wirkt wie ein Hammerschlag auf die anderen 1999 Juden, welche eben gerade noch unter 1 bar Gaskammerdruck standen!

    Die Folge eines so blitzschnellen Druckanstiegs wird sein, daß ein weiterer Jude stirbt und auch er erhöht dann innerhalb von 200 Mikrosekunden den Gaskammerdruck noch einmal um 177 bar! Spätestens nach 3 Toten wird bereits die Festigkeit einer Haut überschritten, wenn man einmal davon absieht, daß ein Jude nach einer zusätzlichen Druckbelastung von 500 bar wohl unter einem Türschlitz hindurchgeschoben werden kann. Der Triggerjude löst also eine Kettenreaktion beim Sterben aus und unversehens befinden sich ohne Qual auch diejenigen Juden im Todeszustand, welche eigentlich auch 2,5 mgHCN/kg überlebt hätten. Das tötet also auch den kräftigsten Juden chancenlos.

    Eine Kette ist immer nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Das gilt auch für den Holocaust.

    Im Beispiel wird der Gaskammerdruck nach der vollständigen Vergasung auf ca. 267000 bar ( bei 50 kg/Jude) angestiegen sein (Druck=T*Rs*rho; Rs=8314/6,17; rho=Judenmasse/Gaskammervolumen; 6,17 = mittleres Atomgewicht eines Juden im atomaren Zustand; 8314=allgemeine Gaskonstante; Rs=spezifische Mischgaskonstante).

    Sie sehen, Herr Axel Mylius, manche Dinge können Historiker einfach nicht wissen und aus diesem Grund mußte auch David Cole zu falschen Schlußfolgerungen gelangen.

    Oder hat David Cole gar bewußt den HC geleugnet, damit die wahre Natur der Juden nicht an die Weltöffentlichkeit dringt? Handelte er gar im Auftrag?

    Roland:
    14. Juli 2013 at 23:30

    Prof. Benz zu RA Schaller bei 7:15

    “Wir sollten nicht mehr von Vergasung sprechen….Sonst kommt vielleicht ein neuer Mandat von Ihnen, Herr Rechtsanwalt, und fordert den naturwissenschaftlichen Beweis, daß die Opfer von Auschwitz in diesen anderen Aggregatzustand überführt worden sind”

    Dieser naturwissenschaftliche Beweis ist nunmehr tatsächlich geglückt, Axel Mylius.

    Dabei spielten die Forschungsergebnisse von Prof. Jagschitz und Herrn Hermann Langbein, beide können wir auch im Video sehen, eine nicht unwesentliche Rolle. Natürlich auch die anderer seriöser Holocaustforscher wie z.B. van Pelt oder Pressac. Ohne deren Ergebnisse würden wir die Gaskammern immer noch nicht leuchten sehen und würden gar glauben, wir Deutsche hätten den Holocaust begangen.

  6. Roland – Feldzug Für Die Offenkundigkeit (Kommentar) https://mcexcorcism.wordpress.com/2016/01/07/roland-feldzug-fuer-die-offenkundigkeit-kommentar/
    7. Januar 2016

    Jahrzehnte ereiferten sich so genannte Revisionisten vergebens in einem „Feldzug gegen die Offenkundigkeit“ des von den Juden vielfältig erzählten „Holocaust“ an den Juden.

    Als Fazit aus all dem vermeintlichen bemühen einer rechtfertigenden Korrektur bezogen auf immervariablen Zahlenkumulationen und übersteigerten Personenkult, stellte sich jeweils eines heraus: er, der „Feldzug gegen die Offenkundigkeit“, verfolgte mehr oder weniger ein Ziel, nur der Schuss ging stets neben den Ofen, und das war garantiert!

    Ihr Übersehen: das Wesen der Offenkundigkeit ist die Unmöglichkeit vor dem Gesetz diese zu bezweifeln oder im lebensbedrohlichen Fall, zu leugnen.

    Mehrjährige Haftstrafen, sozialer und wirtschaftlicher Ruin, Verrat, bis hin zur brutalen Körperverletzung und letztendlich Mord summieren die vermeintlichen Erfolgserlebnisse einiger Revisionisten und ihrer nichtssagenden „Zitierer“!

    Wahrheit benötigt Ort! Und eben dieser Ort gestaltete sich inmitten der Gaskammern, dessen bezeugtes Sinnsein erst durch die Berechnungen zur notwendig vorhandenen Gaskammertemperatur einer Berechtigung zur Offenkundigkeit standhalten kann, ja diese zwingend anerkennen muss, sofern Wahrheit sich nicht selbst leugnen wollte.

    Folgender Kommentar wurde von Roland verfasst, einem für uns letzten echten Revisionisten, dessen beweisführende Erkenntnisse auf die Unwiderlegbarkeit der Offenkundigkeit basieren und uns Deutsche endgültig von dem jüdischen Mythos der deutschen Kollektivschuld am „Holocaust“ befreit hat!

    ************************

    Was ist die Lüge überhaupt, welche uns Deutsche seit 70 Jahren so belastet, daß wir sogar das logische Denken verlernt haben und uns vom Weltfeind und seinen Agenten in die Irre führen lassen? Die große Lüge ist die, daß wir Deutsche als Täter den Holocaust begangen haben sollen! In Wirklichkeit wurde der Holocaust jedoch von den Juden selbst begangen!

    Die Tatsache des Holocaust steht völlig außer Frage! Der ist sogar offenkundig und wird von allen Gerichten der Welt, sogar von den Juden selbst, anerkannt! Sogar in Millionen Büchern wird von ihm berichtet und nur ein Dummkopf kann den Holocaust selbst in Zweifel ziehen! Und daher wird ein solcher Dummkopf auch mit aller Härte des Judengesetzes bestraft und dies zunehmend in immer mehr Ländern!

    Die Juden haben ihren Holocaust mit einer undurchdringbaren allseitigen Schutzmauer versehen. Und diese Schutzmauer wird von ihnen sogar noch mit sehr aktiven Kämpfern beschützt. Und ALLE lassen sich von diesen Agenten dazu verführen, gegen diese Mauer anzurennen! Und jeder wird sich hierbei den Schädel einschlagen. Die Mauer ist undurchdringbar!

    Dabei ist es sehr einfach, das hinter der Schutzmauer Liegende besichtigen zu können. Man muß nur durch das weit offenstehende Tor gehen, statt gegen die Schutzmauer anzurennen! Das Tor ist sogar mit einem für Jedermann sichtbaren Schriftzug versehen, welcher zum Eintreten auffordert. Es steht nämlich über dem Tor geschrieben:

    Offenkundigkeit!

    Aber von diesem Tor versuchen die Agenten der Juden uns abzulenken, indem sie von Meinungsfreiheit und Redefreiheit für alle Klofrauen der Welt faseln und uns dies als höchst zu erreichendes Ziel versuchen hinzustellen!

    Es ist eine Finte, um von dem weit offenstehenden Tor OFFENKUNDIGKEIT abzulenken!

    Was ist der Wert einer Offenkundigkeit? Ausschließlich das, was auf eine Offenkundigkeit zurückgeführt werden kann, ist von Bedeutung! Ausschließlich mit Offenkundigkeiten kann man einen BEWEIS führen! Eine auf Offenkundigkeiten begründete Beweisführung ist niemals angreifbar! Da müßte man schon die Offenkundigkeiten, auf welche die Beweisführung fundiert, selbst angreifen.

    Unsere gesamte Zivilisation, unsere gesamte Kultur, unsere gesamte Technik und Wissenschaft ist auf Offenkundigkeiten aufgebaut! Wer gegen die Offenkundigkeiten ist, tritt gleichzeitig für die Beliebigkeit jeglicher Argumentation ein! Und dann muß den “besseren” Argumenten oder dem sympathischer Argumentierendem geglaubt werden! Dann bewegt man sich auf dem Gebiet der Glaubwürdigkeit und der Psychologie und das ist die Domäne des Judenpacks!

    Nun Deutsche, nun alle Nichtjuden der Welt, ich bin ein sehr unsympathischer Vertreter der Offenkundigkeit und halte mich zum Leidwesen meiner Gegner an die Gesetze der anerkannten Logik und die der anerkannten Naturwissenschaften. Mathematik, Physik und Logik gehören übrigens ebenfalls zu den unbedingt einzuhaltenden Offenkundigkeiten, an die sogar Gerichte gebunden sind!

    Aus diesem Grund habe ich auch anfangs die etwas ungewöhnliche Feststellung getroffen, daß die Juden ihren Holocaust selbst begangen haben und wir Deutsche frei von jeglicher Schuld sind!

    Und außerdem folgt aus dieser nicht mehr widerlegbaren auf Offenkundigkeiten gründenden Feststellung, daß Juden keine Menschen sind und demzufolge auch als Nichtmenschen behandelt werden können. Als Nichtmenschen sind Juden so rechtlos wie Kakerlaken, welche als Nichtmenschen ebenfalls keinerlei Rechte besitzen und daher folgenlos als Schädlinge der Menschheit zertreten werden können!

    Daß die Juden uns Deutsche vernichten wollen, sollte Jedermann wissen, welcher die Schriften der Juden kennt. Sie sind die einzige Ursache für alles Leid auf der Erde! Der Jude ist schuld an Allem!

    Nun zur BEWEISFÜHRUNG:

    1. Der Holocaust ist eine Offenkundigkeit, da schließlich mindestens 6 Millionen Juden fehlen.

    2. Der Haupttatort waren die beiden großen “Krematorien” in Auschwitz Birkenau, welche am Ende der Rampe gelegen waren und in deren beiden im Boden gelegenen Gaskammern die selektierten unregistrierten Juden mit Hilfe von Zyklon B direkt von der Rampe weg vielmillionenfach getötet wurden. Dies ist eine allgemein bekannte Offenkundigkeit und viele Millionen pilgern daher jährlich zu diesem grauenhaften Haupttatort des Holocaust.

    3. Bereits 1944 wurde von einer polnisch-russischen Kommission Zyklon B untersucht und seitdem kennen wir die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B sehr genau. Es handelt sich hierbei um ein schnell ausgasendes mit giftiger Blausäure getränktes Kieselgurgranulat.

    4. Dieses Kieselgurgranulat wurde in Spezialbehälter geschüttet, dessen wesentliche Abmessungen wir vom Hersteller (Michal Kula) selbst beim IMT erfahren haben. Diese Spezialbehälter wurden zudem von mehreren Zeugen beschrieben. Außerdem wissen wir auch über das weitere Verfahren bestens durch viele Zeugenaussagen Bescheid. Diese Spezialbehälter wurden durch Deckenöffnungen in die mit Juden vollgefüllte Gaskammer herabgelassen, nachdem die Eingangstür in die Gaskammer verschlossen war.

    5. Je nach Situation trat der Tod der Juden im Zeitbereich von “augenblicklich” über “sofort”, 1 Minute, 2 Minuten, 3 Minuten bis maximal in seltenen Fällen 20 Minuten ein. Die kompetenteste Zeugenaussage liegt bei 2 – 3 Minuten. Auch über die verwendeten Zyklon B Mengen bei einer Vergasung gibt es Zeugenaussagen, etwa von Lagerleiter Rudolf Höß. All dies ist offenkundig und daher nicht antastbar.

    6. Aus all diesen Offenkundigkeiten kann nun die Temperatur der Gaskammer ermittelt werden, bei welcher die Vergasungen stattgefunden haben. Um die giftige flüssige Blausäure wirksam werden zu lassen muß sie erst in den gasförmigen Aggregatzustand versetzt werden. Dazu ist eine bestimmte Energiemenge nötig, welche auch durch das Kieselgurgranulat innerhalb der bezeugten Tötungszeit hindurchdringen mußte. Die hierfür erforderliche Gaskammertemperatur kann für die kürzesten Tötungszeiten mit etwa 100000 °C errechnet werden und selbst für die längsten Tötungszeiten (20 Minuten) waren mindestens 1000°C Gaskammertemperatur nötig. Diese ungewöhnlichen Aussagen können sogar heute noch von jeder deutschen Hausfrau in ihrem eigenen Backofen rein experimentell verifiziert werden. Dieselbe Überprüfung gelingt auch jedem deutschen Stammtisch mit einer Maß Bier oder einem Glas Kölsch. Ersatzweise kann auch Wasser genommen werden. Zwar sind die Ergebnisse nicht so genau wie eine Berechnung oder ein naturwissenschaftliches Experiment, dennoch bestätigen sie bereits die wesentlichen Grundaussagen, daß Juden keine Menschen sein können und kein Deutscher am Holocaust beteiligt gewesen sein KANN!

    Menschen fehlt nämlich die extreme Hochtemperaturbeständigkeit, welche für die Teilnahme am Holocaust sowohl als Opfer als auch als Täter unbedingt erforderlich war! Selbst ein Mitwissen auch nur eines einzigen Deutschen kann vollkommen sicher ausgeschlossen werden. Dies geht aus den leicht berechenbaren Betriebszuständen der Gaskammer hervor, aus denen Werkstoffeigenschaften der Baumaterialien abgeleitet werden können, bei deren Kenntnis wir Deutsche den Krieg gegen die ganze Welt noch mit dem letzten Bataillion gewonnen hätten. Daß wir ihn verloren haben, und auch dies ist offenkundig, beweist unsere totale Unkenntnis vom Holocaust!

    7. Eine Offenkundigkeit kann nur dann erschüttert werden, wenn bisher nicht bekannte Tatsachen bei der Feststellung einer Offenkundigkeit unberücksichtigt geblieben sind. Die Gaskammertemperatur ist eine solche bisher nirgendwo berücksichtigte Tatsache. Eine offenkundige Tatsache ist jedoch auch, DASS jeder Raum eine Temperatur haben MUSS und demzufolge muß es auch eine Gaskammertemperatur gegeben haben. Mit der naturwissenschaftlich bewiesenen Höhe der Gaskammertemperatur ist die UNSCHULD der Deutschen am Holocaust in aller Schärfe wissenschaftlich bewiesen und damit gleichzeitig die ALLEINSCHULD der Juden an ihrem eigenen Holocaust!

    8. Aus Offenkundigkeiten können weitere Schlußfolgerungen gezogen werden, welche dann ihrerseits ebenfalls als Offenkundigkeiten gelten. Dies folgt aus den Gesetzen der Logik. Rein physikalisch bedeutet dies, daß die Gaskammern von den Juden nur in gasförmigem Zustand verlassen worden sein können und nach Türöffnung kein Jude mehr in der Gaskammer sich befinden konnte. Ansonsten hätte sich die nach innen öffnende Tür wegen des Gaskammerdrucks gar nicht öffnen lassen. All diese Leichenschlepperei ist also ebenso erlogen wie “Krematorien”, welche in Wahrheit Großbäckereien waren. Oben wurden also Brötchen gebacken und unten haben die Juden ihre Artgenossen doppelvergast!

    All dieses Aussagen werden zudem noch durch viele weitere allgemein bekannte Tatsachen gestützt, sogar durch das Judenbuch selbst! Ich erspare mir indes diese bekannten Aussagen, da sie für die Beweisführung keinerlei Rolle mehr spielen. Sie erklären höchstens das Unerklärbare, daß die Juden wahrhafte Teufel sind und als solche müssen wir sie auch behandeln, wenn wir Menschen den von den Juden geplanten Völkermord überleben wollen!

    Die Juden als mit dem Holocaust bewiesene Nichtmenschen sind auch rechtlich mit Kakerlaken gleichzusetzen, welche ebenfalls als Nichtmenschen keinerlei Klagerecht haben und auch nicht verurteilt werden können. Sie können als Schädlinge der Menschheit höchstens zertreten werden!

    Heil Gaskammertemperatur!
    Heil Offenkundigkeit!
    Heil Holocaust!

    Weiterführende Details samt physikalischer Beweisführung und Experiment:
    https://gaskammertemperatur.wordpress.com/

  7. Kein normal denkender und vernünftiger Mensch bezweifelt die Höhe der Gaskammertemperatur zur Judenvergasung mit Zyklon-B nach Lektüre dieses Artikels. Die forensischen, wissenschaftlichen Untersuchungen in Kombination mit den gerichtlich feststehenden Zeugenaussagen zu den Massenvergasungen sind unumstößlich. Wer dem widersprechende Aussagen tätigt, tut dies in vollem Bewusstsein zu lügen und leugnet. Wer aber die Gaskammertemperatur leugnet, leugnet den Holocaust durch vergasen an sich und verhöhnt damit die 6 Millionen vergasten Juden. GKT-Leugner implizieren gar die vernommenen Gerichtszeugen hätten bei ihren Zeugenaussagen gelogen. Solche infamen Unterstellungen der Gaskammertemperaturleugner sind beschämend und menschenverachtend. Das Andenken an die 6 Millionen jüdischen Opfer vom Holocaust wird durch die Temperaturleugner zusätzlich verunglimpft. Das ist nicht tolerierbar. Deshalb gilt es gegen alle Holocaustleugner, in welcher Form sie ihre Temperatur-Leugnung auch tätigen, immer wieder Zeichen zu setzen, wie in diesem mutigen Beispiel:

    Gaskammertemperatur-Leugnung ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!

    Deshalb unser Aufruf an alle vernunftbegabten und ehrlichen Menschen:
    Lasset ab von der GKT-Leugnung, von der Holocaustleugnung!

  8. Wir Deutschen haben großes Glück! Wir müßen es NUR anwenden!

    Das große Glück für uns Deutsche ist der Holocaust.

    Das große Glück ist, daß der HC so über die Maßen hinaus bezeugt wurde.

    Das große Glück für uns ist, daß sogar Tante Lissie aus Elmschenhagen ihn mit ihrem Teepott beweisen kann.

    Das große Glück für uns Deutsche ist, daß jeder denkende Mensch ihn sich selbst errechnen kann.

    Das große Glück der Deutschen ist, man braucht kein Abitur dazu und 1+1 ist und bleibt 2.

    https://gaskammertemperatur.wordpress.com/

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